Lebenslanges Lernen

Wer sich für eine neue Stelle bewirbt, muss neben dem geforderten Leistungsausweis entsprechende Aus- und Weiterbildungen vorweisen können. «Lebenslanges Lernen» muss bewiesen werden. Wer die Bereitschaft zur dauernden Weiterbildung mitbringt, hat bessere Chancen. Dabei geht es nicht nur um persönliche Interessen. Ein Unternehmen mit Mitarbeitern, die sich regelmässig weiterbilden, hat nicht nur bessere Chancen in Krisenzeiten sondern auch gegenüber den Mitbewerbern.

Doch nicht jeder Beruf bringt die gleichen Voraussetzungen mit sich. Wer in einer technischen Branche arbeitet, muss sich laufend über die neuesten Entwicklungen informieren. Diese Branche ist für Mitarbeiter eine grosse Herausforderung, da beinahe täglich neue Produkte oder Software auf den Markt kommen.

Lebenslanges Lernen fordert, aber es fördert auch

Zum Lernen gehört zudem die Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben. Nur wer eine ausgewogene Work-Life-Balance leben kann, kann Neues aufnehmen und im Alltag umsetzen. Dauerndes Lernen kann zum totalen Stressfaktor werden. Unternehmen sind gefordert, nicht nur laufende Weiterbildung zu erwarten, sondern auch ein gesundes Mass Abstand. Wer sich besser erholt, kann Anforderungen besser erfüllen und das meistens in kürzerer Zeit …

Lebenslanges Lernen fördert Kompetenz, z.B. auch im Bereich der Sicherheit
Lebenslanges Lernen fördert Kompetenz, z.B. auch im Bereich der Sicherheit

(c) lofik – Fotolia.de

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