Buchhaltung und Puzzle – Verwandtschaft mit verschiedenen Zielen

Wer eine Firma führt, weiss, es gibt zum Teil ganz komplexe Herausforderung. Die Buchhaltung zum Beispiel. Zahlen orten, ordnen und horten. Wie bei einem Puzzle. Am Anfang hat man das Wirrwarr und dann fängt man an, das Ganze nach verschiedenen Kriterien zu ordnen. Sofern man gewisse Grundkenntnisse hat. Schritt für Schritt zum Überblick. Kleine Details mit vielen Zusammenhängen, mit Auswirkungen, weil das Finanzbild sonst nicht komplett ist. Weil falsche Zusammenstellungen das Gesamtbild manipulieren.

Buchhaltung: Ordnen und Schritt für Schritt zur Übersicht kommen
Buchhaltung: Ordnen und Schritt für Schritt zur Übersicht kommen. Kennzahlen erarbeiten.

Aussagen machen können

Ich bleibe beim Vergleich mit dem Puzzle. Das passt ganz einfach zur Buchhaltung. Detailarbeit. Kriterien definieren. Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden. Bewerten. Wo sind die relevanten Puzzleteile, beziehungsweise wo die relevanten Kernabläufe. Damit ein Gesamtbild entsteht. Wann brauche ich was, wo und wie? Mit welchem Bereich / Bildteil fange ich an? Schritt für Schritt den Wert der Buchung erkennen und zuordnen.

Entscheidungsgrundlagen erstellen

Obwohl ich beim Puzzlen auch Entscheidungen fällen muss, obwohl ich beobachten muss, visuelle Eigenheiten erfassen und Formen zuordnen, ist die Zusammenstellung für mich Erholung. Das Gefühl, etwas zu erreichen. Ausdauertraining. Das ist bei der Buchhaltung anders. Dort geht es um nützliche Entscheidungsgrundlagen. Und das ist enorm wichtig! Der Alltag eines Unternehmers zeigt mir, es gibt Situationen, in denen man schnell reagieren muss. Entscheidungen fällen. Das kann man nur, wenn man die finanzielle Situation des Unternehmens dauernd im Blick hat. Wenn man die Schwachstellen kennt, die Invests und die Cash Cows. Entscheiden, ohne den bisherigen Ablauf, ohne seine eigene Geschichte zu kennen, ist sehr gefährlich.

Die einfache Buchhaltung

Eigentlich ist der Begriff «einfache Buchhaltung» ein Fachbegriff. Erlernt habe ich ihn im KV. Hier soll er eine andere Bedeutung haben. Die finanziellen Angelegenheiten auswerten, das gebe ich zum Beispiel bewusst auswärts. Der externe und neutrale Blick des Buchhaltungsspezialisten ist es mir wert. Er ordnet. Er kennt die Finanzgesetze der Schweiz. Rechnungen schreiben, Zahlungen verbuchen, dafür verwende ich Pinus, ein vom Handling her einfaches Buchhaltungsprogramm. Schnell, einfach, unkompliziert. Das muss sein. Das Daily Business verlangt danach. Um schnell und transparent zu sein, braucht es zuerst Ordnung. Aufarbeiten. Das gilt beim Puzzle wie bei der Buchhaltung …

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Coaching und Kosmetik – innen und aussen

Als Menschen wollen wir mitgestalten. Dabei sein. Sozial und kompetent. Überzeugen können: von innen und aussen. Wollen Persönlichkeiten sein. Wollen gut und überzeugend aussehen. Aussen wie innen. Coaching und Kosmetik. Zwei ergänzende Themen in diesem Blog.

Mit Coaching unsichtbare Stärken entdecken
Mit Coaching unsichtbare Stärken entdecken

Coaching und der Einfluss auf unser Innenleben

Ratsuchende kommen mit persönlichen Fragen und Zielen zum Coach. Im Gespräch werden Ist und Soll verglichen, Bisheriges angesehen, Neues entdeckt. Fokussierung auf das Innenleben. Die latenten und bisher nicht erkannten Stärken. Sie weisen den Weg. Bilden Rüstzeug zum Erfolg.

Visuell sind sie nicht greifbar. Später jedoch wenn ausgelebt sichtbar.

Wer seinen Weg erkennt, wer ihn als gangbar wahrnimmt, dessen Motivation wird gesteigert. Wissen, wer man ist. Wissen, was man kann. Beides steigert das Selbstvertrauen. Wirkt überzeugend. Der Ansatz fängt tief in uns innen an. Sichtbar gemacht dank Coaching.

Kosmetik Ausbildung: Lebensqualität steigern von aussen nach innen
Kosmetik Ausbildung: Lebensqualität steigern von aussen nach innen

Kosmetik und der Einfluss auf unser Aussenleben

Etwas darstellen. Das darf durchaus sein und gehört ebenso zum Mensch Sein, wie das Mitgestalten. Laut der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist das Ziel von Kosmetik nicht zwingend das Verschönern. Es gehe vor allem um die Steigerung des Lebensgefühls und des sozialen Prestiges. Dabei gibt es fünf Massnahmen, die dieses Ziel erreichen:

  • Reinigung, Pflege, Schutz
  • Zahn- und Mundpflege
  • Haarbehandlung
  • Dekorative Anwendung
  • Beeinflussung von Körpergeruch

Sich etwas Wert sein. Schönheit und Pflege ernst nehmen. Ungefähr so könnte man Kosmetik umschreiben.

Coaching und Kosmetik: ein starkes Team

Sowohl Coaching wie Kosmetik machen Sinn. Was nützt überzeugendes Auftreten, wenn der Körpergeruch nicht gesteuert werden kann? Wenn man aus irgendwelchen Gründen an Mundgeruch leidet? Handkehrum reicht ein gutes Outfit nicht, um zu überzeugen. Diese Fachkompetenz kommt von innen heraus. Coaching und Kosmetik, ein starkes Team!

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Bio: Gelebter Respekt vor der Natur

Bio ist in. Immer mehr. Wir haben genug von verseuchten Lebensmitteln, von chemisch-synthetischen Spritzmitteln, die zwar schöne Äpfel fördern, für die Natur jedoch sehr belastend sind. Daher ist Bio als Label willkommen. Voll! Denn Bio ist anders. Wie anders? Auf bio-suisse.ch bin ich auf eine nachvollziehbare Erklärung gestossen. Bio ist wirtschaften im Einklang mit der Natur. Natürliche Lebensprozesse sollen gefördert und Nährstoffkreisläufe weitgehend geschlossen werden. Das hat Folgen. Durch den Verzicht auf Spritzmittel und Kunstdünger werden natürliche Abwehrkräfte von Pflanzen und Tieren gefordert und gefördert. Wie bei uns Menschen. Abwehr fördern ohne Antibiotika. Den Körper trainieren lassen. Was geschult ist, ist stärker. Bleibt fit.

Bio überall - zum Beispiel Bio Kaffee

Natur pur

Ungefähr so würde ich Bio umschreiben. Natürlich. Das heisst laut bio-suisse.ch, keine unnötigen Zusätze wie beispielsweise Aroma- und Farbstoffe. Verzicht auf die Beigabe künstlicher Vitamine, Mineralstoffe und synthetischer Süssstoffe sowie den Einsatz von Gentechnik bei der Herstellung. Bio ist also ein natürlicher Teil unserer Welt. Für mich bedeutet diese Erkenntnis, dass die Natur weniger belastet wird. Mit ihr auch ich. Unpräpariert. Bio fühlt sich frei, fühlt sich gesund an. Bedeutet, Originalität zuzulassen.

Warum war es denn bisher anders?

Überproduktion und Belastung der Natur. Gründe, warum sich Bio durchsetzen konnte. Nutzen auf Kosten der Natur ist wie ein Bumerang. Früher oder später kommt es auf einen zurück. Trifft es uns. Ohne Natur kein Mensch. Darum: Zurück zu naturgerechter Produktion. Weg von der Masse. Von der Gewinnoptimierung. Einem Gesetz, das so oder so nicht natürlich ist. Natur lässt sich nicht stressen. Ist geregelt. Geht ihren Lauf. Früher oder später. Sie gibt so viel, wie sie kann. Organisches Wachstum als höchste Regel. Und: Es wäre genug für alle da. Wir könnten so viel von ihr lernen …

Bio überall

Das Gute ist, Bio wird bei immer mehr Produkten angewendet. Auch im Fair Trade Handel. Der Blick auf Claro.ch zeigt ein sehr umfangreiches Sortiment an Bio-Produkten. Laut Suchfunktion sind es aktuell rund 268 Produkte. Nüsse, Balsamico, Trockenfrüchte, Riegel, Reis und auch Bio-Kaffee. Als Geniesser interessiert mich vor allem der Kaffee näher. Produziert wird er von zertifizierten BIO Partnern in Latein- und Mittelamerika sowie in Afrika. Geerntet unter fairen Bedingungen. Das schmeckt man. Aromatische Bohnen bester Qualität. Es geht auch anders. Natürlicher. Geschmackvoller. Das ist ein Resultat von Respekt. «Zeige einem Kind, dass du es respektierst und es respektiert auch dich» so ein Spruch (Autor unbekannt). Ich bin überzeugt, dass sich Respekt gegenüber der Natur für uns Menschen auszahlt. Und Bio ist definitiv eine Form von Respekt.

Den Wert des Geldes bestimmen wir

Wir lieben es, weil es für uns Sicherheit bedeutet. Dank ihm können wir unseren Lebensunterhalt bestreiten. Wir investieren es. In Hobbys, Freizeit, Ferien, Aus- und Weiterbildung. Geld ist die Währung «Sicherheit». Wenn genug da ist. Mit Geld tauschen wir. Geld für Dienstleistung. Für Produkte. Für Leben … Wir wollen es stetig vermehren. Am liebsten schnell. Wie Fast Food: Fast Cash. «We are loving it». Ran an den Speck. Hohe Rendite als Minimalziel. Jeder von uns hat seinen Dagobert Duck in sich. Je mehr wir besitzen, desto gelassener können wir sein. Glauben wir.

Den Wert des Geldes bestimmen wir
Geld wieder natürlich wachsen lassen.

 

Die Auflösung der Euro-Untergrenze hat uns einmal mehr gezeigt, dass Instabilität und Unsicherheiten Teile unseres Lebens sind. Das sind «Krankheiten», die uns näher sind, als uns lieb ist. Auch wenn Prognosen gemacht werden. Auch das Wetter macht letztendlich, was es will. Wir können Sonne oder Regen nicht steuern. Uns bleibt letztendlich nur die Möglichkeit, auf Wetterpropheten zu vertrauen. Mehr geht nicht.

Was ist es wirklich wert?

Grundsätzlich ist Geld einfach ein besonderes Papier, das einen Wert erhält. Durch Manipulation vieler von uns gemachter Faktoren. Wir können Geld nicht essen. Seinen Wert erhält es erst durch die Gegenleistung. Es ist unsere Einstellung und unsere Sichtweise, die diesem Papier Wert vermitteln. Je mehr wir davon haben, desto mehr verliert es, wie vieles andere, seinen Wert. Wir geben es lockerer aus. Kaufen uns Dinge, die wir als wertvoll ansehen. Geld und Wert. Papier und seine zugedachte Bedeutung.

Wie Geld noch wertvoller wird

Geld ansammeln war bis dato die einfachste Form, es zu vermehren. Wir vertrauen es der Bank an, um eine Gegenleistung zu erhalten. Seinen höchsten Wert erhält Geld, wenn wir es investieren. Weitergeben. Loslassen. Investment in andere Menschen, Produkte oder Dienstleistungen, die wiederum anderen Menschen bei ihrem Lebensunterhalt helfen. Den Fair Trade Gedanken gezielt leben. Geben, damit beide leben können. Ich und andere. Geld ist (ähnlich) wie ein Lebensmittel. Wird es eingesetzt, kann man davon leben. Es horten ist wie Stagnation. Der Euro hat gezeigt: Bunkern kann einen massiven Verlust mit sich bringen.

Reichtum ist ganz krass verteilt

Auch in der Schweiz. Das zeigt der Artikel «So ist das Vermögen in der Schweiz verteilt» aus dem Tagesanzeiger (31.10.2014). 1 % der Steuerpflichtigen besitzen 609 Milliarden Franken. 54 966 Gut­betuchte, laut Tagi. 40 % des Gesamtvermögens in der Schweiz. Der Rest hat ein steuerpflichtiges Vermögen unter 50‘000 Franken. Wenn diese 1 % Gutbetuchten von ihren 609 Milliarden 1 ‰ zum Beispiel an Radio Life Channel und andere Spendenwerke der Schweiz spenden würden, wären dies 609 Millionen. Geld für wertvolle Werte. Im Fall von ERF Medien christliche Werte.

Geld, Geist und Umgang

Für den Produktionsaufwand benötigen ERF-Medien pro Jahr zirka 6 Millionen Franken. 1 % von diesem einen Promille. Ein Promille für sozial fördernde Wertvermehrung. Zugegeben, das ist eine einfache Rechnung. Zudem, Spenden kann man nicht immer von den Steuern abziehen. Also wäre es Investment in eine bewährte Orientierungshilfe für Menschen in der Schweiz. Orientierung brauchen wir. Nur so erkennen wir Wertvolles. Erkennen gangbare Wege auch in Krisenzeiten. Geld geben, ohne auf harte Zinsen zu spekulieren, ist reine Einstellungssache. Geld kann glücklich machen und das Beste ist: Von diesem uneigennützigen Geben profitieren alle.

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