Vielfältige Gesunderhaltung durch Work-Life-Balance und Nahrungsergänzung wie Kurkuma

Der Gesundheit gilt es Sorge zu tragen. Gibt es dazu Wundermittel und welchen Stellenwert haben Work-Life-Balance und Nahrungsergänzungen wie z. B. Kurkuma? Ein Plädoyer für Prävention und Balance.

Während bis Ende des 19. Jahrhunderts die Lebenserwartung in Deutschland für Männer 45 und für Frauen 50 Jahre betrug, liegt diese heute bei über 80 Jahren. Hannoversche.de hat sieben Gründe für die höhere Lebenserwartung herausgefunden:

  • Steigender Wohlstand
  • Medizinischer Fortschritt
  • Arbeitsbedingungen
  • Lebensweise
  • Soziale Fürsorge
  • Hygiene
  • Bildungsniveau

Auf einige dieser Gründe haben wir selbst weniger, auf andere mehr Einfluss. Insbesondere die Lebensweise mit einer guten Work-Life-Balance und eine aktive Gesundheitspflege mit vitalkostreicher Ernährung ermöglichen uns ein gesundes Leben. In diesem Zusammenhang werden auch Nahrungsergänzungsmittel wie Kurkuma genannt, die u. a. entzündungshemmend wirken.

Work-Life-Balance: Bewegung, Essen, Nahrungsergänzung
Work-Life-Balance: Bewegung, Essen, Nahrungsergänzung

Work-Life-Balance – Ausgeglichenheit als Ziel

Unserem Körper Gutes tun. Beim Auto, beim Velo, bei Fotoausrüstung, Waschmaschine etc. ist es klar, dass wir zu dazu Sorge tragen. Die Logik ist einfach: Was gepflegt wird, lebt in der Regel länger. Der Wert bleibt erhalten und man hat Freude daran.

Ausgeglichenheit und Gesundheitsvorsorge werden in unserer leistungsorientierten Wirtschaft nicht priorisiert, könnten langfristig jedoch Krankheiten, Fehlzeiten und Fluktuationen minimieren.

Darum sind wir selbst gefordert, unsere eigene Work-Life-Balance zu finden und zu leben. Sie gezielt zu planen und in unseren Lebensalltag hineinzubringen. Dabei geht es nicht um Höchstleistungen beim Sport oder um Askese in Sachen Ernährung.

Regelmässige Bewegung und gesunde und abwechslungsreiche Ernährung dankt uns unser Körper mit mehr Vitalität. Denn Ausgewogenheit bedeutet Gesundheit!

Nahrungsergänzung: stille Entzündungen verhindern

Nahrungsergänzung wird kontrovers diskutiert und immer wieder infrage gestellt. Gemüse aus dem eigenen Garten sei gesünder. Es geht nicht darum, das eine gegen das andere auszuspielen. Nahrungsergänzungen können unserem Körper helfen, sich zu stärken und führen ihm wertvolle Stoffe zu. Nahrungsergänzung hat das Ziel, vorhandene Nährstofflücken zu füllen und Krankheiten.

Eine Gefahr sind sogenannte stille Entzündungen. Diese können z. B. im Darm oder in Schädelhöhlen vorkommen. Solche teilweise unbemerkte Entzündungsherde überfordern und schwächen das Immunsystem und können die Entstehung von Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz, psychische Krankheiten, COPD, Allergien, nicht-alkoholische Fettleber, chronische Schmerzen und Arteriosklerose begünstigen.

Wir sind Weltmeister im Verdrängen.

Was uns nicht in einem bestimmten Masse auffällt, lässt sich leicht verdrängen. Finden wir ein Heilmittel, sind wir für die Einnahme zwar offen, ändern aber belastendes Verhalten oder ungünstige Ernährung nicht unbedingt.

Gesundheit wird immer ganzheitlich gefördert!

Mit einem bewussten Ernährungsplan lassen sich auch unsichtbare Gefahren einschränken oder sogar verhindern. Dabei lohnt es sich auch, die Gefahr von stillen Entzündungen zu berücksichtigen. Dafür empfehlen Experten insbesondere die Einnahme von Kurkumapulver.

Kurkuma Wurzel, Pulver: Gut gegen stille Entzündungen?
Kurkuma Wurzel, Pulver: Gut gegen stille Entzündungen u.a?

Kurkuma-Wurzel und ihre Wirkung

Kurkuma kennen wir am ehesten vom Senf oder Curry-Gewürz. Kurkumapulver gibt beidem seine typisch gelbe Farbe. In Indien wird Kurkuma in zahlreichen Gerichten zum Würzen und zum Färben verwendet. Kurkuma hat seinen Ursprung in Südostasien, wo es schon über 4000 Jahre unter anderem als Heilpflanze bekannt ist. Kurkuma hat den Ruf als «Wunder-Wurzel». Die Wurzel enthält neben Curcumin bis zu 5 Prozent ätherische Öle

Diese Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, antioxidativ und verdauungsfördernd. Sie helfen, den Blutzucker zu regulieren und können den Cholesterinspiegel senken.

Kurkuma wird in Nahrungsergänzungs-Fachkreisen zu Recht als Superfood eingestuft, enthält eine frische Wurzel auf 100 Gramm doch über 20 Milligramm Vitamin C sowie zahlreiche Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Natrium, Kupfer, Zink und Magnesium. Kurkuma gibt es in der Regel als Pulver oder Kapseln zu kaufen.

Apotheken-Rundschau.de weist auf die positive Wirkung von Kurkuma bei Arthrose hin. Das Curcumin zeige auch krebshemmende Effekte. Zudem soll der Pflanzenstoff die Ablagerung von bestimmten Eiweisskomplexen im Gehirn verhindern. (Quelle: Apotheken-Rundschau.de)

Der wissenschaftliche Nachweis kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt vor allem die antientzündliche und schmerzlindernde Wirkung belegen.

Prävention

«Im Nachhinein sind wir klüger.» Ein Zitat, welches wir vielleicht nicht gerne hören, das aber eine grosse Wahrheit beinhaltet. Erst wenn eine persönliche Betroffenheit vorhanden ist, sind wir bereit, hinzusehen und zu handeln. Wenn es entsprechende Wundermittel gibt, dann her damit!

Unsere grösste Chance liegt in der Prävention.

Jetzt. Im bewussten Gestalten unseres Lebens. Sei es Fitness, Ernährung oder Nahrungsergänzung, im richtigen Mass sind alle diese Massnahmen gesundheitsfördernd.

Im Grunde genommen beginnt Gesundheit in unserem Denken. Im Wissen, dass wir gut genug sind und im Akzeptieren, dass unsere Kräfte beschränkt sind und unser Leben endlich.

Anmerkung: Obige Angaben ersetzen nicht die Absprache mit einer gesundheitlichen Fachperson.

Weiterführende Infos zu Kurkuma finden Sie hier:

 

Älter werden – Herausforderungen und Chancen

«Man ist so alt, wie man sich fühlt». Wenn wir am Morgen aufstehen, fühlen wir uns meistens «alt», bis wir richtig wach sind. Alt werden, das bringen wir nicht selten in einen negativen Zusammenhang. Warum?

Älter werden - Herausforderungen und Chancen
Den Moment geniessen können – viele Dinge sollte man nicht erst im Alter lernen.

Wir werden abhängiger

Autonom sein. Selbstständig duschen können. Den Haushalt führen. Das sind wichtige Wünsche und gleichzeitig hegen wir grosse Ängste davor, ob wir «es» noch schaffen werden, im Alter. Man bittet äusserst ungern um Hilfe. Zudem wird in unserer Gesellschaft Altwerden allgemein in einen negativen Kontext gebracht. Dabei hat der Lebensabend auch angenehme Perspektiven.

Was bedeutet Älterwerden?

Ja, wir werden abhängiger. Abhängigkeit gehört grundsätzlich zum Leben. Vielleicht können wir als Junge besser ausweichen. Das geht im Alter etwas schlechter. Gerade im Teamsport ist auffällig, dass Abhängigkeit, in Gemeinschaft umgesetzt, zum Sieg führt. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Und trotzdem möchten wir möglichst unabhängig sein. Ein Widerspruch in sich. Der österreichisch-israelische Religionsphilosoph Martin Buber sagte: «Das Ich wird am Du.» Gemeinschaft leben bedeutet Gewinn. Ich werde von anderen geprägt und kann mich in meiner Persönlichkeit weiter entwickeln. Abhängigkeit hat positive Auswirkungen, wenn wir uns darauf einlassen. Eine Aufgabe, die für alle Lebensepochen gilt.

Generationen gemeinsam unterwegs
«Das Ich wird am Du.» macht keinen Unterschied zwischen Generationen. Im Gegenteil!

Auch im Sterben ist Lebensqualität möglich

Altwerden wird oft mit Leiden verbunden. In unseren Gedanken zeichnet sich das Bild von einem schmerzvollen Tod ab. Keine Schmerzen haben und nicht leiden müssen wird als Argument für aktive Sterbehilfe verwendet. Die Angst vor einem langsamen und qualvollen Tod lähmt. Wer will schon leiden? Mit heutigen Medikamenten und Erkenntnissen können die meisten Schmerzen gestillt oder erträglich gemacht werden. Wie viele Menschen sterben leidvoll? Markus Müller, Pastor im Altersheim der Heimstätte Rämismühle, erzählt in der Radio Sendung «Zoom: Das Alter lieben lernen» (Life Channel, 22.09.2014), dass von über 60 älteren Menschen, die er in seiner Funktion begleitet hat, alle entspannt und ruhig eingeschlafen seien.

«Älter werden ist wie auf einen Berg steigen – je höher man kommt, umso mehr Kräfte sind verbraucht, aber umso weiter sieht man.»

Dieses Zitat stammt vom schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur Ingmar Bergmann. Alt werden bedeutet langsamer werden. Im Denken. Im Handeln. Das darf sein. Langsam sein hat nichts mit minderem Wert zu tun.Es bedeutet, dass man teilweise nicht mehr mithalten kann. Der Vergleich mit den laufend steigenden Anforderungen in der Wirtschaft ist unangebracht.

Wer pensioniert ist, darf den Lebensabend geniessen. Darf mehr Zeit haben auch für alltägliche Dinge. Alt sein ist ein Lebensabschnitt wie jeder andere auch. Als Kind muss man lernen, viele Informationen aufnehmen. Als Erwachsener muss man Verantwortung tragen. Als Senior darf man sich Zeit nehmen zum Sein. Beziehungen pflegen. Senior Sein fängt allerdings nicht erst mit der Pensionierung an. Um Früchte zu geniessen, müssen sie vorher gepflanzt und gepflegt werden.

Eines Tages alt sein und noch lange nicht alles verstehen, nein, aber anfangen, aber lieben, aber ahnen, aber zusammenhängen mit Fernem und Unsagbarem bis in die Sterne hinein!

Rainer Maria Rilke (1875 – 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Personaltraining – körpergerechtes Training mit einem persönlichen Trainer

Statt Massenprodukt, Individualität der Menschen anerkennen.
Der Mensch als gesichtsloses Massenprodukt? Nein! Individualität und persönliches Training fördern unsere Originalität.

Jeder Mensch ist einzigartig. Das ist beim Körperbau so, das ist auch bei unserem Denken, Handeln und Fühlen so, das ist bei unserem Körperbau so. Einzigartigkeit bräuchte eine entsprechend individuelle Betreuung, wie zum Beispiel durch spezifisches Personaltraining. Nun leben wir in einer Welt, in der es unmöglich ist, in allen Bereichen auf diese Einzigartigkeit einzugehen. In der Schule, an der Arbeit und überall da, wo wir uns in Gruppen bewegen, müssen wir uns an allgemeingültigen Regeln ausrichten und nicht umgekehrt. Das geht nicht bei allen Menschen. Ein Beispiel ist die Leistung.

Unterschiedliche Leistung möglich

Wer Kinder hat, weiss, nicht jedes Kind kann gleich viel leisten. Darum ist es manchmal wichtig, dort zu investieren, wo es persönliche Betreuung ganz einfach braucht! Ich greife darum in diesem Blog besonders das Thema Körper auf. Aufgebaut durch das bereits erwähnte Personaltraining.

Fitness, so viel wie der Körper es im Moment zulässt

Ein Personaltraining ermöglicht ein optimales Training, das auf den Körper, dessen Möglichkeiten und (!) Grenzen ausgerichtet ist. Eine gute Sache also. Allerdings ist sie nicht ganz kostenfrei. Sie kostet Überwindung und Geld. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dieses Personaltraining mit einem persönlichen Trainer sehr viel bringt. Ich konnte meine Körperhaltung stabilisieren, sie aufbauen und habe viel weniger Rückenschmerzen. Durch gezieltes und individuelles Training habe ich die Muskulatur aufbauen können, die für mein Ziel, die Körperhaltung zu korrigieren, wichtig ist.

Körperaufbau dank individuellem Personaltraining
Vorher, nachher. Personaltraining hilft ein individuelles Fitnessprogramm zu finden.

Die Vorteile eines Personaltrainings

Dass man etwas für seinen Körper, für die Haltung tun muss, verdrängt man (leider) meistens. Erst durch einschneidende Erlebnisse ist man bereit, respektive gezwungen, Zeit und Geld in gezielte Fitness zu investieren. Ich selbst hatte kürzlich mit den Rollerblades einen schmerzhaften Sturz. Durch das regelmässige Personal-Training konnte ich trotzdem ohne grosse Probleme gehen und meinen Körper, dank Muskelaufbau am richtigen Ort, besser stützen. Trage ich einen schweren Rucksack, habe ich am anderen Tag keine Rückenschmerzen. Das war früher anders.

Das Mass der Dinge auch im Training

Für mich ist es wichtig, das Training in vernünftigem Masse anzugehen. Vernünftig darum, weil die Chance das Training auch wirklich regelmässig zu tun, so viel grösser ist. Einmal im Monat treffe ich mich mit meinem Personaltrainer im Fitnesszentrum. Dann überprüft er, ob ich die Übungen richtig mache und zeigt mir auch neue, die wiederum auf meinen Körper und meine Ziele abgestimmt sind. Alles andere mache ich Zuhause. In meinem Alltag. So halten sich die Kosten in Grenzen und ich lerne, selbstverantwortlich die Übungen umzusetzen. Hilfe zur Selbsthilfe. Das ist Personaltraining. Das macht Sinn.