Vom Umgang mit Allergien und warum Schwarzkümmel-Öl helfen kann

Allergien können mühsam und hartnäckig sein und unsere Lebensqualität stark beeinträchtigen. Dem auslösenden Faktor so gut wie möglich ausweichen, Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Schwarzkümmel-Öl) sind typische Massnahmen im Umgang mit Allergien. 

Gut drei Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden laut der Stiftung aha! Allergiezentrum Schweiz an einer Allergie oder einer Intoleranz. Verbreitet sind Pollenallergien, Nahrungsmittelallergien, Insekten- oder Medikamentenallergien. Auch Schimmelpilze, chemische Substanzen oder Tiere können Allergien auslösen.

Die Pollenallergie ist die häufigste allergische Erkrankung in der Schweiz.

Laut aha! Schweiz sind von gut 3’500 Pflanzen in der Schweiz etwa 20 für Allergiker von Bedeutung. 70 Prozent der Schweizer reagieren auf Gräser. Doch wie kann es zu einer Allergie in unserem Körper kommen?

Hartnäckige Allergien: Was kann man dagegen tun und wie hilft Schwarzkümmel-Öl?
Hartnäckige Allergien: Was kann man dagegen tun und wie hilft Schwarzkümmel-Öl?

Reaktion des Immunsystems

Bei einer Allergie reagiert unser Immunsystem überschiessend auf körperfremde Substanzen aus der Umwelt, zum Beispiel auf die an sich harmlosen Eiweisse von Pollen. Bei einem Erstkontakt bildet der Körper in der sogenannten Sensibilisierungsphase IgE-Antikörper (IgE ist eine Unterklasse von Antikörpern, deren Funktion unter anderem die Abwehr von Parasiten ist).

Bei weiteren Kontakten docken diese Antikörper an Mastzellen an, die als Folge mehr Histamin und entzündungsfördernde Botenstoffe wie Prostaglandine (Lokalhorme, Nebenwirkung Augenrötung, Augenjucken) und Leukotriene ausschütten. Histamin ist ein Eiweissstoff, der in bestimmten Lebensmitteln vorhanden ist, von Körperzellen selber produziert oder im Darm von Bakterien hergestellt wird. Es erweitert die Blutgefässe und ermöglicht lokal eine gesteigerte Blutzufuhr. Das führt dann zu den bekannten Nebenwirkungen von Histamin: Anschwellen der Schleimhäute, Rötungen, Bildung von Quaddeln (Nesselfieber), Juckreiz bis hin zu hohem Blutdruck und Migräne.

Wenn Obst, Gemüse oder Gewürze Eiweissstrukturen enthalten, die den allergieauslösenden Pollen ähneln, können Pollenallergiker auch auf Lebensmittel reagieren.

Wenn die Lippen brennen, vielleicht sogar die Zunge prickelt oder Schleimhäute anschwellen, kann es schlimmstenfalls zu Atemnot oder Kreislaufstillstand (= anaphylaktischer Schock – sofort Notfallarzt kontaktieren) führen. (Quelle: Infovita.ch)

Seit wann gibt es Allergien?

Vor gut 150 Jahren wurden die ersten Allergien dokumentiert. Damals nannte man den heutigen Heuschnupfen noch Sommererkältung. Charles Harrison Blackley, Arzt aus Manchester, litt an eben dieser Erkältung. Niesen, tränende Augen, laufende Nase. Blackley war entschlossen, seine Krankheit aufzuklären.

Die sommerliche Hitze und Ozon waren damals die naheliegendste Erklärung. Blackley fand mit Selbstexperimenten heraus, dass dem nicht so war, sondern Pollen diese Sommererkältung verursachten.

Doch schon vor Blackley und seinen Zeitgenossen wurde in historischen Dokumenten aus China, Ägypten und Griechenland Symptome, allerdings im Zusammenhang mit Asthma (Griechisch = Atemnot) dokumentiert.

Allergien sind heute die sechsthäufigste Ursache chronischer Krankheiten in den USA. In Deutschland sollen bis zu 40 Prozent der Bevölkerung betroffen sein. Ein Heilmittel ist noch nicht gefunden. Fortschritte in der Immuntherapie und der Behandlung einiger Symptome gibt es jedoch bereits. (Quelle: nationalgeographic.de: «Eine kurze Geschichte der Allergien»)

Geheimtipp Schwarzkümmel-Öl

Bleiben wir im Altertum. Denn auch die damaligen Zeitgenossen konnten diese Krankheiten zumindest mildern. Ihre Medizin kam aus der Natur. Zum Beispiel wurden die Samen von Schwarzkümmel und das daraus gepresste Öl zu Heilzwecken genutzt. Schwarzkümmel war Bestandteil der persisch-arabisch-islamischen und auch der antiken griechischen-römischen Heilkunde.

Schwarzkümmel-Öl ist laut Studien ein natürlicher Histamin-Senker (Antihistaminikum) und hilft zur Erweiterung der Bronchien (Antiasthmatikum). Ebenfalls wirkt es entzündungshemmend

Schwarzkümmel-Öl: laut Studien ein natürlicher Histamin-Senker
Schwarzkümmel-Öl: laut Studien ein natürlicher Histamin-Senker

Studien und Zitate

«Vielversprechend sind die Ergebnisse der Studien bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, Hashimoto-Thyreoiditis und Vitiligo, welche die Wirksamkeit bei Autoimmunerkrankungen demonstrieren. Studien bei Patienten mit Asthma bronchiale, Heuschnupfen und atopischem
Ekzem weisen auf die antiasthmatische und antiallergische Wirkung des Schwarzkümmels hin.» (Beispiel uniklinik-freiburg.de: Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann – Fachärztin für Allgemeinmedizin PDF )

«Nach den Ergebnissen einer Studie an 600 Patienten könnte Schwarzkümmel-Öl ein Durchbruch in der Behandlung von Allergien wie Heuschnupfen gelingen. Bei Kindern bewirkte das Öl eine Heilwirkung von 95 Prozent.»

(Quelle: pharmazeutische-zeitung.ch – «Häufig, vielfältig aber wenig beachtet» 18.12.2020 )

Laut krankenkassenzentrale.de («Schwarzkümmelöl – Anwendung & Wirkung») wirkt Schwarzkümmel-Öl bei folgenden Krankheiten: hoher Blutdruck, Schlafstörungen, Immunschwäche, Akne, chronische Schmerzen, Allergien, Neurodermitis

Schwarzkümmel-Öl wird demnach von relevanten Gesundheitsunternehmen empfohlen und schliesst auch in Studien überzeugend ab. (Ergänzend: allergieinformationsdienst.de: Pharmazeutischen Antiallergika, die unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, trockener Mund oder Müdigkeit haben können.

Vor der Einnahme ist eine Absprache mit einer medizinischen Fachperson sehr empfohlen. Insbesondere dann, wenn noch andere Medikamente eingenommen werden. Wie gut ein Medikament oder eine Nahrungsergänzung wie Schwarzkümmel-Öl wirkt, lässt sich erst nach einer regelmässigen Einnahme (Empfehlung von Fachleuten bereits ab Januar einnehmen) feststellen.

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Professor Bonina (Universität Genua, Italien) hat entdeckt, dass die Allergiesymptome nach regelmässiger Einnahme von Kapernextrakt bei Heuschnupfen um bis 75 % und bei Lebensmittelunverträglichkeiten um bis 91 % abgenommen haben.

Kapernextrakt ist unter anderem sehr reich am Polyphenol Quercetin. Dieses senkt natürlich und rasch den Histaminspiegel, der für allergische Symptome wie Juckreiz, brennende Augen, Niesen oder Hautauschläge verantwortlich ist.

Referenzen:

  1. Bonina & al., In vitro antioxidant and in vivo photo-protective effect of a lyophilized extract of Capparis spinosa, L. buds, J. Cosm. Sci. 53, 321-335 (Nov./Dec. 2002).
  2. Bonina & al., Antiallergic and antihistaminic effect of a standardized extract of Capparis spinosa L. flowering buds, X National Meeting of Pharmacognosy, Calgiari 2-6 October 2002.

© Raeber-blog.ch/Andreas Räber – 7.2.2022

Weiterführende Lesetipps zum Thema Allergie und Schwarzkümmel im Web


Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon
Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon

Autor: Andreas Räber ist GPI®-Coach, sowie Autor von zahlreichen Blogs, Fachartikel und Kurzgeschichten in den Bereichen, Beruf, Leben und Gesundheit. Er gehört zu den Menschen die Nahrungsergänzung aus persönlicher Überzeugung in seine Ernährung integriert haben.

 


Weitere Blogs und Fachartikel zum Thema Gesundheit auf raeber-blog.ch

Vielfältige Gesunderhaltung durch Work-Life-Balance und Nahrungsergänzung wie Kurkuma

Der Gesundheit gilt es Sorge zu tragen. Gibt es dazu Wundermittel und welchen Stellenwert haben Work-Life-Balance und Nahrungsergänzungen wie z. B. Kurkuma? Ein Plädoyer für Prävention und Balance.

Während bis Ende des 19. Jahrhunderts die Lebenserwartung in Deutschland für Männer 45 und für Frauen 50 Jahre betrug, liegt diese heute bei über 80 Jahren. Hannoversche.de hat sieben Gründe für die höhere Lebenserwartung herausgefunden:

  • Steigender Wohlstand
  • Medizinischer Fortschritt
  • Arbeitsbedingungen
  • Lebensweise
  • Soziale Fürsorge
  • Hygiene
  • Bildungsniveau

Auf einige dieser Gründe haben wir selbst weniger, auf andere mehr Einfluss. Insbesondere die Lebensweise mit einer guten Work-Life-Balance und eine aktive Gesundheitspflege mit vitalkostreicher Ernährung ermöglichen uns ein gesundes Leben. In diesem Zusammenhang werden auch Nahrungsergänzungsmittel wie Kurkuma genannt, die u. a. entzündungshemmend wirken.

Work-Life-Balance: Bewegung, Essen, Nahrungsergänzung
Work-Life-Balance: Bewegung, Essen, Nahrungsergänzung

Work-Life-Balance – Ausgeglichenheit als Ziel

Unserem Körper Gutes tun. Beim Auto, beim Velo, bei Fotoausrüstung, Waschmaschine etc. ist es klar, dass wir zu dazu Sorge tragen. Die Logik ist einfach: Was gepflegt wird, lebt in der Regel länger. Der Wert bleibt erhalten und man hat Freude daran.

Ausgeglichenheit und Gesundheitsvorsorge werden in unserer leistungsorientierten Wirtschaft nicht priorisiert, könnten langfristig jedoch Krankheiten, Fehlzeiten und Fluktuationen minimieren.

Darum sind wir selbst gefordert, unsere eigene Work-Life-Balance zu finden und zu leben. Sie gezielt zu planen und in unseren Lebensalltag hineinzubringen. Dabei geht es nicht um Höchstleistungen beim Sport oder um Askese in Sachen Ernährung.

Regelmässige Bewegung und gesunde und abwechslungsreiche Ernährung dankt uns unser Körper mit mehr Vitalität. Denn Ausgewogenheit bedeutet Gesundheit!

Nahrungsergänzung: stille Entzündungen verhindern

Nahrungsergänzung wird kontrovers diskutiert und immer wieder infrage gestellt. Gemüse aus dem eigenen Garten sei gesünder. Es geht nicht darum, das eine gegen das andere auszuspielen. Nahrungsergänzungen können unserem Körper helfen, sich zu stärken und führen ihm wertvolle Stoffe zu. Nahrungsergänzung hat das Ziel, vorhandene Nährstofflücken zu füllen und Krankheiten.

Eine Gefahr sind sogenannte stille Entzündungen. Diese können z. B. im Darm oder in Schädelhöhlen vorkommen. Solche teilweise unbemerkte Entzündungsherde überfordern und schwächen das Immunsystem und können die Entstehung von Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz, psychische Krankheiten, COPD, Allergien, nicht-alkoholische Fettleber, chronische Schmerzen und Arteriosklerose begünstigen.

Wir sind Weltmeister im Verdrängen.

Was uns nicht in einem bestimmten Masse auffällt, lässt sich leicht verdrängen. Finden wir ein Heilmittel, sind wir für die Einnahme zwar offen, ändern aber belastendes Verhalten oder ungünstige Ernährung nicht unbedingt.

Gesundheit wird immer ganzheitlich gefördert!

Mit einem bewussten Ernährungsplan lassen sich auch unsichtbare Gefahren einschränken oder sogar verhindern. Dabei lohnt es sich auch, die Gefahr von stillen Entzündungen zu berücksichtigen. Dafür empfehlen Experten insbesondere die Einnahme von Kurkumapulver.

Kurkuma Wurzel, Pulver: Gut gegen stille Entzündungen?
Kurkuma Wurzel, Pulver: Gut gegen stille Entzündungen u.a?

Kurkuma-Wurzel und ihre Wirkung

Kurkuma kennen wir am ehesten vom Senf oder Curry-Gewürz. Kurkumapulver gibt beidem seine typisch gelbe Farbe. In Indien wird Kurkuma in zahlreichen Gerichten zum Würzen und zum Färben verwendet. Kurkuma hat seinen Ursprung in Südostasien, wo es schon über 4000 Jahre unter anderem als Heilpflanze bekannt ist. Kurkuma hat den Ruf als «Wunder-Wurzel». Die Wurzel enthält neben Curcumin bis zu 5 Prozent ätherische Öle

Diese Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, antioxidativ und verdauungsfördernd. Sie helfen, den Blutzucker zu regulieren und können den Cholesterinspiegel senken.

Kurkuma wird in Nahrungsergänzungs-Fachkreisen zu Recht als Superfood eingestuft, enthält eine frische Wurzel auf 100 Gramm doch über 20 Milligramm Vitamin C sowie zahlreiche Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Natrium, Kupfer, Zink und Magnesium. Kurkuma gibt es in der Regel als Pulver oder Kapseln zu kaufen.

Apotheken-Rundschau.de weist auf die positive Wirkung von Kurkuma bei Arthrose hin. Das Curcumin zeige auch krebshemmende Effekte. Zudem soll der Pflanzenstoff die Ablagerung von bestimmten Eiweisskomplexen im Gehirn verhindern. (Quelle: Apotheken-Rundschau.de)

Der wissenschaftliche Nachweis kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt vor allem die antientzündliche und schmerzlindernde Wirkung belegen.

Prävention

«Im Nachhinein sind wir klüger.» Ein Zitat, welches wir vielleicht nicht gerne hören, das aber eine grosse Wahrheit beinhaltet. Erst wenn eine persönliche Betroffenheit vorhanden ist, sind wir bereit, hinzusehen und zu handeln. Wenn es entsprechende Wundermittel gibt, dann her damit!

Unsere grösste Chance liegt in der Prävention.

Jetzt. Im bewussten Gestalten unseres Lebens. Sei es Fitness, Ernährung oder Nahrungsergänzung, im richtigen Mass sind alle diese Massnahmen gesundheitsfördernd.

Im Grunde genommen beginnt Gesundheit in unserem Denken. Im Wissen, dass wir gut genug sind und im Akzeptieren, dass unsere Kräfte beschränkt sind und unser Leben endlich.

Anmerkung: Obige Angaben ersetzen nicht die Absprache mit einer gesundheitlichen Fachperson.

Weiterführende Infos zu Kurkuma finden Sie hier:

© raeber-blog.ch – 02.07.2021

Autor: Andreas Räber ist GPI®-Coach, sowie Autor von zahlreichen Blogs und Kurzgeschichten. Er gehört zu den Menschen die Nahrungsergänzung aus persönlicher Überzeugung in seine Ernährung integriert haben.Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon

Bio Kokosöl im Fokus

Bei manchen Nahrungsmitteln lohnt es sich, sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Unsere Natur hat viel Gutes zu bieten. Einiges davon nehmen wir auf den ersten Blick vielleicht als negativ wahr. Zum Beispiel Brennnesseln oder Fett. Hier ein kleiner Einblick zu Kokosöl, das wertvolle Öl der Tropen.

Die Kokosnuss weist als einsamige Steinfrucht ein weisses, öliges Fleisch auf. Aus diesem reifen Fruchtfleisch wird das Kokosöl gewonnen. In den Tropen stellt dieses Öl ein wichtiges Nahrungsmittel dar.

Das Bio Kokosöl kennzeichnet sich dadurch, dass keine Lösungsmittel zum Einsatz kommen, welche den Ertrag an Kokosöl künstlich erhöhen. Bei einer Temperatur über 25 Grad Celsius ist das Öl der Kokospalme flüssig, darunter nimmt es eine feste Konsistenz gleich einem Fett ein.

Gesundheitsbewusste Menschen achten beim Kauf von Bio Kokosöl auf eine rein mechanische Pressung.

Kokos - sinnvolle Nahrungsergänzung mit Mass
Kokos – sinnvolle Nahrungsergänzung mit Mass

Nutzen oder Risiko von Nahrungsergänzung: Die chemische Struktur entscheidet

In der Küche ist Bio Kokosöl wegen seines feinen Geschmacks und seinen Einsatzmöglichkeiten beim Backen, Braten und Frittieren sehr beliebt. Zurückzuführen sind Letztere auf ihre Hitzestabilität. Infolge des geringen Wasseranteils spritzt Kokosöl bei hohen Temperaturen nicht. Bei kühlem und trockenem Lagern ist es lange haltbar, was seiner Unempfindlichkeit gegenüber Sauerstoff zu verdanken ist. Manche Feinschmecker essen ein Stück Brot gerne mit Kokosöl bestrichen anstelle von Butter oder Margarine.

Kokosöl ist sehr vielfältig in der Verwendung: Zum Beispiel auch als Zusatzstoff in Gesichts- und Handseifen, Shampoos oder als Kosmetik- und Massageöl. Private Anwender im Web berichten von einer vorteilhaften Wirkung von Kokosöl auf Haut und Haar.

Literatur über Kokosöl

Im Buch «Kokosöl – Das Geheimnis gesunder Zellen» beschreibt der zertifizierte Ernährungsberater und Arzt für Naturheilkunde, Bruce Fife, welche Wirkung natürliches Kokosöl habe. Zum Beispiel:

  • Soll es erfolgreich gegen, Bakterien und Pilze wirken,
  • kurbelt es Energie, Ausdauer und das Immunsystem an,
  • fördert es die Verdauung und Darmtätigkeit,
  • hilft es Zahnverfall und Zahnfleischerkrankungen zu verhindern und
  • verhilft zu schöner Haut und schönem Haar.

Bruce Fife gilt als einer der weltweit führenden Experten für Speisefette und -öle. Er ist ein gefragter Redner bei Gesundheitsmessen, Konferenzen, in Krankenhäusern und Heilbädern.

Bio Kokosöl in die Ernährung integrieren

Welche Wirkung haben natürliche Produkte auf unsere Gesundheit? In Bezug auf Kokosöl gibt es unterschiedliche Meinungen ob dessen Wirksamkeit. Es macht keinen Sinn, Nahrungsergänzungen als allein wirksame Mittel gegen Krankheiten anzupreisen. Wie bei der Schulmedizin und überhaupt, kommt es auch hier auf die Menge an.

Nahrungsmittel unterstützen in der richtigen Anwendung und Menge unsere Ernährung. Sie sind Teil eines gesunden Lebensstils, einem Gesamtpaket mit viel Bewegung und ausgewogenem Essen. Dazu gehört auch gesundes Bio Kokosöl.

Quellangaben:

Presseinformation: Presse, DGE aktuell, 2010 07/2010 vom 27.04.2010: Meta-Analyse von acht randomisierten kontrollierten Interventionsstudien durch Mozaffarian et al.

Bio Kokosöl im Web – mehr finden


Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach, sowie Autor von zahlreichen Blogs und Kurzgeschichten. Er gehört zu den Menschen die Nahrungsergänzung aus persönlicher Überzeugung in seine Ernährung integriert haben.Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon

Fitness, Sport, Workout und gesunde Ernährung

Sobald im Frühling die ersten Sonnenstrahlen herauskommen und die ersten Blumen blühen, treibt es die Menschen wieder hinaus in die Natur, um Sport zu machen, fit zu werden und überflüssige Pfunde abzutrainieren. –  Dabei ist man im Winter eigentlich gar nicht gezwungen auf Sport im Freien zu verzichten und zuzunehmen. Es gibt auch spezielle Trainingsangebote, damit man fit durch den Winter kommen kann. Aber zurück ins Frühjahr. – Wenn man auf dem Markt die frischen Salate, knackigen Gurken und saftigen Tomaten sieht, dann fällt es einem leichter, gesünder zu essen. Dabei gehören Fitnesstraining und gesunde Ernährung eng zusammen.

Fitness, Sport, Workout und gesunde Ernährung

Foto (c) Lindsay Henwood

Velo statt Auto, Low-Carb statt Zucker

Ich habe mich in meinem Bekanntenkreis umgehört, wie sie dafür sorgen, dass sie im Frühjahr wieder fit werden und – wenn nötig – ein paar Pfunde purzeln. Hier einige Antworten:

«Während der Fastenzeit vor Ostern habe ich komplett auf Kaffee und Süssigkeiten verzichtet und vier Kilo abgenommen.»

«Ich lasse für kürzere Strecken das Auto stehen und erledige meine Wege mit dem Velo.»

«Nach 17 Uhr mache ich Low-Carb und esse keine Kohlenhydrate mehr.»

«Dreimal in der Woche mache ich seit ein paar Wochen wieder regelmässig eine Stunde Nordic Walking. Montags und donnerstags gehe ich gemeinsam mit meiner Kollegin direkt nach der Arbeit eine Runde und am Samstagmorgen laufe ich mit dem Hund unserer Nachbarin.»

Es gibt aber auch die Menschen, die sowohl im Sommer als auch im Winter konsequent an ihren Trainings-Routinen festhalten, aktiv bleiben, sich fit halten, Erholung und Wellness gönnen und sich gesund ernähren:

«Winters wie sommers gehe ich ins Fitness-Studio. Mein Trainer passt ständig meinen Trainingsplan an und gibt mir Ernährungstipps.»

«Nach dem Workout geniesse ich es, Wellness zu machen, dann entspanne ich nach dem Sport im Solebad oder in der Sauna.»

«16:8-Fasten. Das ist eine Form von Intervallfasten. Das heisst, ich esse nur während 8 Stunden und für 16 Stunden am Tag faste ich. Während der Fastenperiode können sich mein Körper und Darm von der anstrengenden Verdauung erholen.»

Am Cheat-Day ist alles erlaubt

Aber auch die Konsequentesten meine Freunde und Bekannten lassen sich manchmal gehen. Es scheint sogar wissenschaftlich erwiesen, dass dieses «Gehenlassen» gut ist. Wenn man ansonsten ständig strenge Regeln einhält, hilft ein Cheat-Day, an dem alles erlaubt ist, beim Durchhalten. So vermeidet man, dass während einer Diät oder einer Ernährungsumstellung Heisshungerattacken auftreten. Man darf an einen Tag in der Woche, Cheat-Day oder Ausnahmetag genannt, «schummeln» und das Verlangen nach Spaghetti, Pizza, Süssigkeiten oder sonstigen «verbotenen» Dingen stillen.

Gesund leben: Sport, Ernährung und Erholung

Heutzutage leiden viele Menschen unter Zivilisationskrankheiten, bedingt durch Bewegungsarmut, Rauchen, Alkoholkonsum, Umweltgifte, Stress und falsche Ernährung. Dagegen hilft nur, dass man bewusst gesünder lebt, sich fit hält, gesund und abwechslungsreich isst und sich auch mal eine Auszeit gönnt. Denn Wellness und Erholung sind mindestens ebenso wichtig für die Gesundheitsförderung und das Wohlbefinden von Körper und Geist wie Sport und Ernährung.

Höhenverstellbare Stehtische, Gesundheit geht vor

Elektrische höhenverstellbare Stehtische

Immer öfter sieht man sie: die meist elektrisch höhenverstellbaren Stehtische. Anwender sprechen von mehr Konzentration, weniger Rückenschmerzen und von mehr Bewegungsmöglichkeiten. Eine kleine Analyse.

Draussen zuhause

–  ein Slogan aus der Werbung für eine Kleidermarke. Draussen … Der Wind hat sich gedreht. Viele wollen nicht mehr in einem Handwerkerberuf arbeiten. Statt Wind und Wetter lieber Windschutz. 9 to 5 Jobs sind gesucht und die gibt es meistens im Büro. Statt Sauerstoff bedeutet dies meist der Blick in den PC und das nicht selten in einer für uns nicht gesunden Haltung.

Elektrisch höhenverstellbare Bürostehtische
Gut für die Gesundheit? Elektrisch höhenverstellbare Bürostehtische.

Elektrisch höhenverstellbar

Es ist dem menschlichen Körper in die Wiege gelegt, dass er Bewegung braucht. Antrieb und Sauerstoff sind einfach gesund. Kaffee und PC können kein Ersatz sein für einen wichtigen Teil unserer Bestimmung … Die Büromöbel-Branche hat dies längst erkannt. Seit einiger Zeit gibt es höhenverstellbare Stehtische. Manuell oder elektrisch. Statt zu sitzen, stehen wir vor dem Computer. Und das hat einige Vorteile.

Stehaufmännchen: Das eine tun und das andere nicht lassen

Stehtische nun gleich als Wundermittel darzustellen, geht leider nicht und wäre auch nicht richtig. Denn sowohl Sitzen wie Stehen haben ihre Vor- und Nachteile. Was ist das Optimum? Ganz einfach: beides. Mal sitzen, mal stehen. Das ist gut für unsere Haltung und gut für unsere Muskulatur. Es geht also um den grossen Vorteil «höhenverstellbar». Nicht in Stufen, sondern ausgerichtet auf Ihr Wohlgefühl. Zur idealen Höhe. Dem Bewegungsmangel am PC wird so die Stirn geboten. Doch aufgepasst, auch stehend können wir uns eine falsche Körperhaltung aneignen. Es braucht darum wie immer beide Seiten. Das Produkt und dessen Möglichkeiten – und den flexiblen Anwender.


Elektrisch höhenverstellbare Stehtische, mehr Infos aus dem WWW

Wenn Haare wachsen, die da nie wuchsen

Ich weiss, man redet üblicher Weise nicht darüber, aber ganz im Vertrauen. Fast jede Frau, die ich kenne – selbst die denkbar weiblichste, von der ich niemals gedacht hätte, dass sie eins haben könnte – hat ein Haarproblem.

Und im Gegensatz zu den Männern, denen meist eher der Haarausfall Sorge bereitet, leiden viele Frauen unter unerwünschtem Haarwuchs. Auch mir wachsen Haare, an Stellen, wo man denken könnte, dass eine Frau keine Haare haben sollten. (Mir wachsen aber auch Haare, von denen ich weiss, dass sie da eigentlich hingehören und trotzdem entferne ich sie.)

Professionelle Haarentfernung im Kosmetikstudio
Professionelle Haarentfernung im Kosmetikstudio

Meine Freundin L. (heute verzichte ich aus Gründen der Diskretion auf vollständige Namen) leidet beispielsweise unter dicht behaarten Oberschenkeln. Und wenn ich sage, dass sie leidet, dann meine ich das auch so. Nur nach langer, akribischer Haarentfernung traut sich L. im Sommer ins Schwimmbad oder wagt es, einen kurzen Rock anzuziehen.

Meine Bekannte N. hat beispielsweise so einen rasanten Haarwuchs an den Beinen, dass sie diese oft zweimal täglich unter der Dusche rasiert.

Auch meine Freundinnen C. und F. rasieren sich bis zu zweimal täglich. Nein, nicht die Beine. Das Gesicht.

Selbst ist die Frau, oder?

Jetzt kann man – also frau – sich entweder täglich rasieren oder stundenlang mit der Pinzette vor dem Spiegel stehen, um die ungeliebten Härchen zu entfernen. Das ist aber nicht sonderlich bequem, ausserdem kommt es häufig zu unliebsamen Entzündungen und Hautirritationen. Auch die grossflächige Epilation mit elektrischen Geräten oder Kaltwachs ist in Eigenregie möglich. Ohne die optimale Vor- und Nachbehandlung der Haut kommt es aber auch hier häufig zu unschönen Flecken und Rötungen. Man hat dann zwar seidig glatte Haut, kann aber wegen der vielen roten Punkte trotzdem kein Bein zeigen. Wenn die Haare dann nachwachsen, entzünden sich die Haarwurzeln und es bilden sich häufig eitrige Pickel.

Professionelle Haarentfernung im Kosmetikstudio

Deutlich nachhaltiger und mit geringerem Entzündungsrisiko behaftet, ist eine professionelle Haarentfernung im Kosmetikstudio. Hier gibt es verschiedene Methoden, deren Resultate unterschiedlich lange halten. Zudem wird die Haut vor und nach der eigentlichen Behandlung speziell gepflegt, so dass es kaum zu Irritationen und Entzündungen kommt.

Methoden zur Haarentfernung an der Wurzel:

  • Haarentfernung mit Zucker, sogenanntes «Body Sugaring»
  • Haarentfernung mit Warmwachs
  • Haarentfernung mittels Fadentechnik
  • Korrektur mittels Pinzette

Nachhaltige Methoden zur Haarentfernung durch Zerstörung der Haarwurzel durch hochenergetisches Licht:

  • Laser-Methode
  • IPL-Methode mit intensiv pulsierendem Licht

Die nachhaltige Haarentfernung mit Laser oder Licht ist deutlich kostenintensiver als die Haarentfernung an der Wurzel. Ausserdem benötigt man mehrere Sitzungen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Ausserdem eignen sich die Methoden nicht für Menschen mit sehr hellen Haaren oder mit sehr dunkler Haut.

Aber unter uns: helle Haare und Haare auf dunkler Haut sind sowieso fast nicht zu sehen.

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Gesundheit leben zahlt sich aus

«Gesundheit leben zahlt sich aus» und warum wir der Wirkung des Kaffees mehr zutrauen als der des Kokosöls

Ich gebe zu, diesen Titel habe ich aus einem Prospekt geklaut. «Superfoods und Gesundheitshelfer» lautet Titel der Broschüre von infovita. Gesundheit, die von vielen Menschen als höchstes Gut gesehen wird. Dem stimme ich zu. Immer mehr. Denn je älter man wird, desto sensitiver wird man in Sachen Gesundheit. Da sind die täglichen Vitamine. Echinacea für die Abwehr, Stresstropfen für mehr Gelassenheit, mit Wasser angerührtes Gemüse-Pulver (in meiner Umgangssprache «Schlamm») für eine bessere Darmfunktion. «Wir werden älter» habe ich kürzlich festgestellt, als ich die diversen Nahrungsergänzungen bei uns auf dem Tisch stehen sah.

Gesunde Ernährung: Auch Kaffee wirkt positiv, wenn der Verzehr im vernünftigen Rahmen bleibt.
Gesunde Ernährung: Auch Kaffee wirkt positiv, wenn der Verzehr im vernünftigen Rahmen bleibt.

«50 – und auch der grösste Optimist weiss, dass dies nicht die Halbzeit ist» singt der deutsche Liedermacher Reinhard Mey.

Wie wahr! Doch Gesundheit bewusst leben zahlt sich aus. Die Nahrungsergänzungsbranche bietet heute sehr viel Auswahl. Auch Superfoods. Das sind Lebensmittel mit Gesundheitsvorteilen (© Wikipedia).

«Gendefekte laden die Waffe, schlechte Gewohnheiten lösen den Abzug aus. »

(Dr. Murdoch, med. Fakultät Loma Linda,Kalifornien)

Nochmals Infovita, nochmals ein Zitat, das mich innehalten lässt.

Es sind nicht nur eventuelle Gendefekte, die mich belasten können. Es sind auch Gewohnheiten.

Gewohnheiten: Zu viel Genuss, kann belastend wirken
Gewohnheiten: Zu viel Genuss, kann belastend wirken

Meine Verantwortung, mein Einfluss … «Welche Faktoren verlängern unser Leben oder verbessern die Lebensqualität?» Bingo. Jetzt hat er mich und meine Aufmerksamkeit. Schliesslich will ich noch lange leben. Und das am liebsten gesund. Infovita redet Klartext, volles Rohr: 7 – 8 Stunden Schlaf, keine Zwischenmahlzeiten, regelmässiges Essen des Frühstücks, Idealgewicht halten, regelmässige Bewegung, mässiger Alkoholkonsum oder Verzicht, nicht rauchen.

Damit lebt man, gemäss einer von Infovita erwähnten Studie mit 7000 Kaliforniern, die über 9 Jahre begleitet wurden, länger.

«Gesund oder gut essen?» fragt meine Frau gelegentlich.

Gesunde Ernährung erfordert manchmal etwas Umdenken oder Verzicht und was gut schmeckt, ist nicht immer gesund. Also suche ich das Mittelmass. Vernunft und Lust prägen meine Entscheidungen. Wohl wie bei vielen Dingen in meinem Leben.

Das Fazit der genannten Studie ermutigt mich. Gute Gewohnheiten verlängern das Leben und die Lebensqualität. Männer, die nur 3 der 7 genannten Gewohnheiten im Alltag praktizierten, hatten altersbereinigt eine um fast 4-mal höhere Sterblichkeit als Gleichaltrige, die alle 7 Gewohnheiten regelmässig ausübten (Quelle: Infovita).

Wir vertrauen der Chemie mehr als der Wirkung natürlicher Lebensmittel
Wir vertrauen der Chemie mehr als der Wirkung natürlicher Lebensmittel.

Bewusster leben

Bewusster Leben ist eines der wichtigsten Themen, die ich im Coaching unterstütze und fördere. Bewusstsein gibt dem Leben Inhalt. Ich bin mir bewusst, wer ich bin und welche Stärken ich habe (Selbstvertrauen).

Bewusstheit gilt auch beim Essen.

Es ist unglaublich, was wir unserem Körper oft zumuten, denken wir nur an all die künstlichen Hilfsstoffe in unserer Nahrung. Dabei wissen wir längst, dass es krebserregende Stoffe in unseren Lebensmitteln gibt. Nun möchte ich mich hier nicht als Arzt aufspielen. Das sei ferne. Es geht um die klaren Dinge. Um unseren Körper. Um äussere Stressfaktoren. Vieles hat einen Einfluss auf unser Leben. Nicht «nur» diese 7 Gewohnheiten. Was zählt, ist unsere Einstellung, unser «natürliches Benzin» (Ernährung) und dass wir anfangen, etwas zu unternehmen.

«Was gut ist, wird mit der Menge nicht besser»

Eine weitere Aussage meiner Frau. Sie ist eine Geniesserin. Ich auch, sofern ich nicht im Stress bin. Ob ich eine Reihe Schokolade verschlinge oder zwei, spielt in Sachen Genuss keine Rolle.

Das gilt beim Wein genauso. Mehr davon macht mich nicht glücklicher.

Damit will ich sagen, wenn ich meine Gewohnheit durch mein Denken ändere, geniesse ich bewusster und lebe so automatisch gesünder. Statt viel und schnell essen, lieber innehalten, anhalten und Essen geniessen. Das fördert den Genuss und die Aufnahme der Nährstoffe im Körper.

Nicht nur Kaffee wirkt – Superfoods unter der Lupe

Ich liebe Kaffee. Er fördert meinen Gedankenfluss und weckt in mir das Gefühl, lebendiger zu sein. Kaffee enthält Substanzen, die nachweislich stimulierend wirken. Das weiss heute jedes Kind. Minzentee hilft verdauen und Hagebutte ist gut für die Nieren. So habe ich es in meiner Ausbildung als Lebensmittelverkäufer gelernt. Auch natürliche Produkte wirken.

Geht es Ihnen auch so, dass Sie der Chemie trotzdem mehr Wirkung zutrauen als einem natürlichen Produkt?

Das, obwohl wir tagtäglich Kaffee aufgrund seiner Wirkung trinken. Müssten wir nicht mehr Mut haben, auch mal zu anderen natürlichen Produkten zu greifen?

Nachfolgend ein Beispiel eines laut Rückmeldungen von Konsumenten sehr erfolgreichen Produktes.

Gesundheit, dank Superfoods wie Kokosöl?
Gesund leben zahlt sich aus

Bio Kokosöl

Kokosöl fördert laut einigen Studien eine bessere Fettverbrennung und senkt die Speicherung von Fett. Kokosfettsäuren können zudem Bakterien, Viren und Pilze hemmen und abtöten. Im Bereich Alzheimer erzählen Anwender von einer Verbesserung der gesundheitlichen Situation.

So berichtet eine Angehörige eines Alzheimerpatienten, dass ihr Mann nach 6 Monaten der Einnahme von Kokosöl wieder lebendiger und aufgeweckter sei und wieder mehr am Leben teilnehmen kann.

Der Hausarzt habe alle Medikamente bis auf 2 gestrichen. Eine andere Angehörige erzählt, dass eine Betroffene nach der täglichen Einnahme von kalt gepresstem Kokosöl wieder zu sprechen und zu grüssen anfing (Quelle: Infovita.ch)

Gute Wahrnehmung. Dabei sein. Bewusster leben. Das möchten wir alle. Das gehört zu uns Menschen. Ein natürliches Produkt wie Bio Kokosöl, von dem kranke Menschen und ihre Angehörige berichten, wirkt offenbar. Zudem hat Kokosöl weder toxische noch andere schlechte Nebenwirkungen.

Alles im Leben müssen wir zuerst entdecken. Ich bin überzeugt, dass uns in Sachen Ernährung die Natur noch vieles bieten kann, das wir noch gar nicht wissen!

Hinweis: Die Ärztin Mary Newport hat mittlerweile zahlreiche positive Erfahrungen mit Kokosöl bei Demenzpatienten gemacht. Selber betroffen durch die Erkrankung ihres Mannes, setzt sie sich heute engagiert für eine natürliche Prävention und Therapie gegen Alzheimer ein.

Ihr Mann war von schwerer Demenz betroffen und erlebte dank einer Umstellung der Ernährung, der Einnahme von Kokosöl und anderen mittelkettigen Fettsäuren eine starke Verbesserung seiner kognitiven Leistung. Vorher konnte er nicht einmal mehr einen PC einschalten, später konnte er wieder Rasenmähen.

Dr. Newport hält Vorträge in der ganzen Welt und steht mit zahlreichen Alzheimerpatienten in Kontakt. Laut ihren Angaben berichten 91% der Alzheimerpatienten, dass es ihnen dank der Einnahme von mittelkettigen Fettsäuren (kaltgepresstes Kokosöl virgin ist die beste natürliche Quelle dafür) besser ginge. 3 % waren über 6 Monate stabil, 6 % stellten keine Verbesserung fest.

Die Erfahrungen basieren auf ein Kollektiv von 184 Personen, 84 Männer und 99 Frauen mit einem Durchschnittsalter von 72,5 Jahren (44-98 Jahre).

In ihrem Buch Alzheimer vorbeugen und behandeln (VAK Verlag) berichtet Dr. Mary Newport über ihre persönliche Geschichte mit ihrem Mann und über natürliche Therapieansätze. Zahlreiche persönliche Erfahrungsberichte machen das Buch zu einem must read für Betroffene oder Menschen die vorsorgen wollen. (Quelle: Vitapower.ch)

Nahrungsergänzung wie Bio Kokosöl macht Sinn
Nahrungsergänzung wie Kokosöl sinnvoll in die Ernährung integrieren.

Tipps:

(c) raeber-Blog.ch – überarbeitet am 13.11.2018 ar


Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach, sowie Autor von zahlreichen Blogs und Kurzgeschichten. Er gehört zu den Menschen die Nahrungsergänzung aus persönlicher Überzeugung in seine Ernährung integriert haben.Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon

Älter werden – Herausforderungen und Chancen

«Man ist so alt, wie man sich fühlt». Wenn wir am Morgen aufstehen, fühlen wir uns meistens «alt», bis wir richtig wach sind. Alt werden, das bringen wir nicht selten in einen negativen Zusammenhang. Warum?

Älter werden - Herausforderungen und Chancen
Den Moment geniessen können – viele Dinge sollte man nicht erst im Alter lernen.

Wir werden abhängiger

Autonom sein. Selbstständig duschen können. Den Haushalt führen. Das sind wichtige Wünsche und gleichzeitig hegen wir grosse Ängste davor, ob wir «es» noch schaffen werden, im Alter. Man bittet äusserst ungern um Hilfe. Zudem wird in unserer Gesellschaft Altwerden allgemein in einen negativen Kontext gebracht. Dabei hat der Lebensabend auch angenehme Perspektiven.

Was bedeutet Älterwerden?

Ja, wir werden abhängiger. Abhängigkeit gehört grundsätzlich zum Leben. Vielleicht können wir als Junge besser ausweichen. Das geht im Alter etwas schlechter. Gerade im Teamsport ist auffällig, dass Abhängigkeit, in Gemeinschaft umgesetzt, zum Sieg führt. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Und trotzdem möchten wir möglichst unabhängig sein. Ein Widerspruch in sich. Der österreichisch-israelische Religionsphilosoph Martin Buber sagte: «Das Ich wird am Du.» Gemeinschaft leben bedeutet Gewinn. Ich werde von anderen geprägt und kann mich in meiner Persönlichkeit weiter entwickeln. Abhängigkeit hat positive Auswirkungen, wenn wir uns darauf einlassen. Eine Aufgabe, die für alle Lebensepochen gilt.

Generationen gemeinsam unterwegs
«Das Ich wird am Du.» macht keinen Unterschied zwischen Generationen. Im Gegenteil!

Auch im Sterben ist Lebensqualität möglich

Altwerden wird oft mit Leiden verbunden. In unseren Gedanken zeichnet sich das Bild von einem schmerzvollen Tod ab. Keine Schmerzen haben und nicht leiden müssen wird als Argument für aktive Sterbehilfe verwendet. Die Angst vor einem langsamen und qualvollen Tod lähmt. Wer will schon leiden? Mit heutigen Medikamenten und Erkenntnissen können die meisten Schmerzen gestillt oder erträglich gemacht werden. Wie viele Menschen sterben leidvoll? Markus Müller, Pastor im Altersheim der Heimstätte Rämismühle, erzählt in der Radio Sendung «Zoom: Das Alter lieben lernen» (Life Channel, 22.09.2014), dass von über 60 älteren Menschen, die er in seiner Funktion begleitet hat, alle entspannt und ruhig eingeschlafen seien.

«Älter werden ist wie auf einen Berg steigen – je höher man kommt, umso mehr Kräfte sind verbraucht, aber umso weiter sieht man.»

Dieses Zitat stammt vom schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur Ingmar Bergmann. Alt werden bedeutet langsamer werden. Im Denken. Im Handeln. Das darf sein. Langsam sein hat nichts mit minderem Wert zu tun.Es bedeutet, dass man teilweise nicht mehr mithalten kann. Der Vergleich mit den laufend steigenden Anforderungen in der Wirtschaft ist unangebracht.

Wer pensioniert ist, darf den Lebensabend geniessen. Darf mehr Zeit haben auch für alltägliche Dinge. Alt sein ist ein Lebensabschnitt wie jeder andere auch. Als Kind muss man lernen, viele Informationen aufnehmen. Als Erwachsener muss man Verantwortung tragen. Als Senior darf man sich Zeit nehmen zum Sein. Beziehungen pflegen. Senior Sein fängt allerdings nicht erst mit der Pensionierung an. Um Früchte zu geniessen, müssen sie vorher gepflanzt und gepflegt werden.

Eines Tages alt sein und noch lange nicht alles verstehen, nein, aber anfangen, aber lieben, aber ahnen, aber zusammenhängen mit Fernem und Unsagbarem bis in die Sterne hinein!

Rainer Maria Rilke (1875 – 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Coaching und Kosmetik – innen und aussen

Als Menschen wollen wir mitgestalten. Dabei sein. Sozial und kompetent. Überzeugen können: von innen und aussen. Wollen Persönlichkeiten sein. Wollen gut und überzeugend aussehen. Aussen wie innen. Coaching und Kosmetik. Zwei ergänzende Themen in diesem Blog.

Mit Coaching unsichtbare Stärken entdecken
Mit Coaching unsichtbare Stärken entdecken

Coaching und der Einfluss auf unser Innenleben

Ratsuchende kommen mit persönlichen Fragen und Zielen zum Coach. Im Gespräch werden Ist und Soll verglichen, Bisheriges angesehen, Neues entdeckt. Fokussierung auf das Innenleben. Die latenten und bisher nicht erkannten Stärken. Sie weisen den Weg. Bilden Rüstzeug zum Erfolg.

Visuell sind sie nicht greifbar. Später jedoch wenn ausgelebt sichtbar.

Wer seinen Weg erkennt, wer ihn als gangbar wahrnimmt, dessen Motivation wird gesteigert. Wissen, wer man ist. Wissen, was man kann. Beides steigert das Selbstvertrauen. Wirkt überzeugend. Der Ansatz fängt tief in uns innen an. Sichtbar gemacht dank Coaching.

Kosmetik Ausbildung: Lebensqualität steigern von aussen nach innen
Kosmetik Ausbildung: Lebensqualität steigern von aussen nach innen

Kosmetik und der Einfluss auf unser Aussenleben

Etwas darstellen. Das darf durchaus sein und gehört ebenso zum Mensch Sein, wie das Mitgestalten. Laut der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist das Ziel von Kosmetik nicht zwingend das Verschönern. Es gehe vor allem um die Steigerung des Lebensgefühls und des sozialen Prestiges. Dabei gibt es fünf Massnahmen, die dieses Ziel erreichen:

  • Reinigung, Pflege, Schutz
  • Zahn- und Mundpflege
  • Haarbehandlung
  • Dekorative Anwendung
  • Beeinflussung von Körpergeruch

Sich etwas Wert sein. Schönheit und Pflege ernst nehmen. Ungefähr so könnte man Kosmetik umschreiben.

Coaching und Kosmetik: ein starkes Team

Sowohl Coaching wie Kosmetik machen Sinn. Was nützt überzeugendes Auftreten, wenn der Körpergeruch nicht gesteuert werden kann? Wenn man aus irgendwelchen Gründen an Mundgeruch leidet? Handkehrum reicht ein gutes Outfit nicht, um zu überzeugen. Diese Fachkompetenz kommt von innen heraus. Coaching und Kosmetik, ein starkes Team!

Kaffee Online ShopsWeiterführende Links zum Thema Coaching und Kosmetik Ausbildung

Die Hotelwahl: Stille, Bewegung, Beziehung oder Unterhaltung

Ende Jahr, Zeit für die Ferieneingabe. Zeit für die Planung. Wer touristische Gebiete bevorzugt, muss jetzt schon an eine Frühbuchung denken. Das gilt vor allem für Reisen und Ferien in beliebte Erholungsgebiete. Wenn ich ein Hotel buche, stellt sich die Frage, was meine Präferenzen sind. Ich habe vier Punkte aufgeführt, die mir im Zusammenhang mit einer Hotelbuchung wichtig erscheinen.

Manchmal braucht man Ferien, um in die Stille gehen zu können und sich selbst wieder zu finden.
Manchmal braucht man Ferien, um in die Stille gehen zu können und sich selbst wieder zu finden.

Stille

Wenn ich Ruhe suche, fällt die Wahl eher auf abgelegenere Hotels. Ruhe vor Strassenverkehr bedeutet aber nicht zwingend Ruhe vor Flugverkehr. Hotelzimmer mit Fernseher können ebenso mühsam sein wie Strassenverkehr. Wenn Wände nicht gut isoliert sind und der Hotel-Nachbar fern sieht, nützt Abgelegenheit nichts. Ruhe und Stille findet man entweder in speziellen Hotels.

Bewegung

Mountain-Bike fahren, Wandern, Baden, sich gezielt sportlich betätigen. Ein Bedürfnis, das bei der Hotelwahl bewusst berücksichtigt werden und im Vorfeld vielleicht sogar telefonisch abgeklärt werden sollte. Ansichten auf Wanderkarten, Prospekten oder Webseiten, können sich von der durch das Wetter oder andere Faktoren beeinflussten Realität krass unterscheiden. Unsere Wahrnehmung kann uns täuschen. Bilder lösen Vorstellungen aus, die mit unserer Vergangenheit, nicht aber mit der jetzigen Wirklichkeit zu tun haben.

Beziehung

Je kleiner, je abgelegener das Hotel, desto persönlicher ist es. Mit aus Überzeugung gelebter Beziehung wird langfristige Kundenbindung geschaffen. Meine Erfahrung in touristisch geprägten Gebieten: Gegen Ende der Saison liegen die Nerven der Hotel-Mitarbeiter blank. Je nach Erfolg der Saison kann man anders mit den Hotelgästen umgehen (Hat man den Gast noch «nötig?»). Beziehung ist einer der wichtigsten Faktoren für einen treuen Kundenstamm. Treue Hotel-Gäste sind übrigens weniger aufwändig als neue. Sie kennen sich bereits aus und müssen nicht immer von Neuem instruiert werden. Beziehung wird auch im Tourismus immer wieder unterschätzt.

Unterhaltung

Insbesondere für Familien ist Unterhaltung für Kinder wichtig. Ein Kinderhort, ein spezielles, spannendes und lustiges Unterhaltungsprogramm entlastet die Eltern und ermöglicht Erholung. Zudem auch mal einen Ausgang zu zweit. Unterhaltung hilft, sich abzulenken, in eine andere Welt einzutauchen, weg vom normalen Alltag. Eine «geführte Woche» ist für diejenigen Hotelgäste ein Thema, die begleitet werden oder die neue Menschen kennenlernen möchten. Ein Surfkurs beispielsweise trifft ein breites Spektrum einer Zielgruppe an.

Wie zuverlässig und vertrauenswürdig sind Hotel-Vergleichsportale?

Wir lassen uns gerne beraten und möchten Fehlgriffe verhindern. Dazu gehen wir auf Vergleichsportale und lesen, wie das Hotel bewertet wurde. Leider hat es auch «gefakte» Bewertungen darunter, sprich, Text und Einträge sind vom Hotel selbst in Auftrag gegeben worden (siehe dazu den Spiegel-Artikel «Reisebuchung im Internet: So erkennen Urlauber gefälschte Hotelbewertungen»).

Reise-Experten empfehlen, sich auf verschiedenen Vergleichsportalen ein Bild von den ausgewählten Hotels zu machen. Zur Autentizität gehören auch negative Bewertungen. Eine 100 %ige Sicherheit gibt es nicht. Tipp: Vielleicht notieren Sie sich die wichtigsten Fragen und rufen einfach mal im Ziel-Hotel an. Die Tonalität am Telefon, die Wortwahl, die Geduld, das vermittelte oder eben nicht vermittelte Interesse, Sie als Hotelkunden zu gewinnen, sagt viel mehr aus als manche Werbung. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.

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