Digital Signage: Geschichte und Zukunft

Digital Signage begleitet uns im Alltag. Doch was verbirgt sich genau hinter diesem Terminus? Wie sahen die Anfänge aus und welche Potenziale ergeben sich für die Zukunft? Diese und weitere Fragen wollen wir im folgenden Text beantworten.

Was ist Digital Signage?

Der Begriff Digital Signage stammt aus dem Englischen, findet so aber auch im Deutschen Verwendung. Er lässt sich als digitale Beschilderung übersetzen. Der Begriff verweist auf die Darstellung von medialen Inhalten in digitaler Form. Dabei kann es sich sowohl um Texte als auch um Bilder oder Videos handeln.

Digital Signage: Geschichte und Zukunft
Digital Signage: Geschichte und Zukunft

Die Anfänge der digitalen Beschilderung

Menschen versehen Oberflächen bereits seit Tausenden von Jahren mit Zeichnungen und Schriftzeichen, wie etwa die berühmten Höhlenmalereien von Lascaux beweisen.

Die Historie der Digital Signage ist hingegen erst wenige Jahrzehnte alt.

Die ersten digitalen Displays fanden sich im Bereich des Verkehrswesens und hier zunächst an Bahnhöfen oder Flughäfen. Diese Digital Signage Lösungen sollten Passagiere über die Ankunft und Abfahrt der Verkehrsmittel oder etwaige Verspätungen informieren.

Als Technologie dafür diente zunächst das Punktmatrix-Display (Dot-Matrix Display), das der deutsche Ingenieur Rudolf Hell bereits im Jahr 1925 entwickelt hatte.

Diese Technik ermöglichte zunächst nur die Darstellung von Texten. Zudem war es erforderlich, die dargestellten Informationen vorher per Hand einzugeben.

Der Handel entdeckt Digital Signage

Händler benutzen schon lange Zeit Schilder, um Interessenten auf ihre Angebote hinzuweisen und diese zu bewerben. Auf handgeschriebene Beschilderungen folgten maschinell beschriftete Versionen. Als Quelle für die auf den ersten Bildschirmen dargestellten Inhalten dienten zunächst analoge Medien wie Videokassetten.

Der Begriff «Digital Signage» im Kontext mit dem Handel entstand um das Jahr 1992 und verwies auf die Videowände, die in britischen Einkaufszentren zum Einsatz kamen.

Zunächst fanden für die Digital Signage am POS (Point of Sale) noch Röhrenfernseher als Ausgabemedium und DVD-Player als Datenquelle Verwendung. Auf diese Weise liessen sich aber bereits multimediale Inhalte – vor allem Bilder und Filme – abspielen.

Die Verbreitung der digitalen Beschilderung

Der technische Fortschritt begünstigte den Siegeszug von Digital Signage. Technologien wie LCD, LED, OLED oder Plasma erlangten Marktreife und wurden verfeinert. Das sorgte nicht nur für immer grössere, sondern auch für immer günstigere Displays. Zudem schrumpften die Player und Datenspeicher stetig. Letztere konnten gleichzeitig – von der CD-Rom über die DVD bis zu SD-Karte und USB-Stick – aber immer mehr Content speichern.

Digital Sign Networks bzw. Digital Advertising Network Player, die über das Internet für Unternehmen oder andere Institutionen von einem Standort aus Kampagnen in mehreren Niederlassungen steuern, lösten zudem teilweise einfache Media-Player ab. Moderne Software kann dabei sogar Echtzeitdaten – etwa Wetterinformationen – problemlos integrieren.

Dank Digital Signage mit dem Kunden interaktiv sein
Dank Digital Signage mit dem Kunden interaktiv sein

Die Zukunft von Digital Signage ist interaktiver, individueller und beeindruckender

Die Zukunft der digitalen Beschilderung hat bereits begonnen und eines der wichtigsten Schlagwörter in diesem Zusammenhang ist Interaktivität. So können Nutzer heute schon oft mit den dargestellten Inhalten interagieren. Während dieses derzeit aber vor allem über die Bedienung von Touchscreens oder das Scannen von QR-Codes möglich ist, dürfte das künftig auch immer mehr automatisch geschehen. Dazu bietet sich etwa Technologien wie Beacons, RFID oder integrierte Sensoren an.

Um personalisierte Werbung oder andere massgeschneiderte Inhalte zu präsentieren, könnten auch Smartphones selbsttätig mit den Displays kommunizieren.

Dadurch wird der dargestellte Content individueller. Auch die Verbindung zu Sozialen Medien dürfte zunehmen. Zudem könnte es in der nahen Zukunft möglich sein, Inhalte dreidimensional oder holografisch in beeindruckender Grösse bzw. Qualität zu präsentieren.

Ziel ist es, den Betrachter, bei dem sich gegenüber herkömmlicher digitaler Signage ein Gewöhnungseffekt einstellt, wieder stärker zur beeindrucken.

Warum überhaupt Digital Signage?

Digital Signage verbreitet sich in den letzten Jahren auch so stark, weil die Technologie vielfältige Möglichkeiten bietet und zahlreiche Funktionen erfüllen kann. Diente sie zunächst nur der Information bezüglich Verkehrsmitteln, entdeckte der Handel sie schon bald als Werbemöglichkeit – vor allem direkt am POS.

Studien deuten darauf hin, dass sich der Einsatz vor allem für Handelsunternehmen mit einem breiten Angebot auszahlen kann.(1)

Auch ein Versuch des Kölner Institutes für Handelsforschung zeigt, dass sich die Käuferzahl durch Digital Signage Lösungen steigern lässt, wobei sich der Einfluss durch Rabattierungen noch erhöhen lässt.(2)

Zudem bietet die Technik die Möglichkeit, Inhalte immer aktuell zu halten und an die jeweilige Zielgruppe anzupassen. Neben der reinen Verkaufsförderung können Unternehmen mit der digitalen Beschilderung diverse vorgelagerte Ziele erreichen. Dazu zählen etwa das Lenken von Interessenten im Geschäft, die Verbesserung des Einkaufserlebnisses oder der Aufbau bzw. die Intensivierung einer Bindung an Marken und Anbieter.

Wo kommt Digital Signage zum Einsatz?

Die Technologie hinter Digital Signage ist in den letzten Jahren fast stetig günstiger geworden. Dadurch kommen digitale Beschilderungen auch an immer mehr Orten zum Einsatz. Dazu zählen etwa:

  • Bahnhöfe
  • Galerien
  • Geschäfte
  • Hotels
  • Museen
  • Restaurants
  • Strassenverkehr
  • Touristische Attraktionen
  • Zoos

Frequently Asked Questions

Was sind Beacons?

Bei Beacons handelt es sich um kleine Sender und Empfänger, die Besucher an Orten – wie Geschäften, Flughäfen oder Museen – lokalisieren und leiten können. Dafür kommen Funktechnologien zum Einsatz, die eine Weiterentwicklung des Bluetooth-Standards darstellen. Beacons lassen sich unter anderem so programmieren, dass Sie auch mit lokalen Displays kommunizieren. Eine führende Marktposiiton nimmt derzeit der Technologiekonzern Apple mit seinem iBeacon ein.

Was ist RFID?

Die Abkürzung RFID steht für «radio-frequency identification». Die Technologie dient zur Identifizierung sowie Lokalisierung von Lebewesen und Objekten. Dazu dient ein winziger Sender («Transponder») sowie ein Empfänger, die beide via Radiowellen miteinander kommunizieren. Ein RFID-Chip ist beispielsweise bereits seit März 2010 in jedem neuen Schweizer Pass integriert.

Weitere Artikel auf Raeber-Blog.ch

Weiterführende Infos zum Thema im Web

(1) Roggeveen, Anne L., Jens Nordfält und Dhruv Grewal. (2016) «Do digital displays enhance sales? Role of retail format and message content,» In: Journal of Retailing, 92(1), 122-131.

(2) IFH Köln. «Digitalisierung am Point of Sale: Können digitale Displays überzeugen?»

© raeber-blog.ch/ I. G. Tazger – 7.12.2021

 

Fahrzeugbeschriftung: Die rollende Werbefläche

Der Bereich der Aussenwerbung, auch Out-of-Home-Media genannt, umfasst unter anderem Plakatwerbung, Schaufensterwerbung aber auch Verkehrsmittel- oder Fahrzeugwerbung auf PKW, Taxis, Camions, Bussen oder Transportern. Dabei dienen die Aussenflächen der Fahrzeuge als rollende Werbeflächen.

Vor allem für regionale Betriebe, wie Reinigungsfirmen, Gartenbauer, Handwerker, Bau-oder Taxiunternehmen, mit eigenem Fahrzeugpool oder Fuhrpark, die viel unterwegs sind, ist Fahrzeugbeschriftung eine gute Möglichkeit, um wirkungsvoll zu werben. Sie zeigen damit lokale Präsenz und erinnern potentielle Kunden regelmässig an das Service-, Dienstleistungs- oder Produktangebot vor Ort.

Fahrzeugbeschriftung: Die rollende WerbeflächeIhr Fahrzeug kommuniziert Werbebotschaften

Nicht nur wenn es unterwegs ist, selbst wenn es geparkt ist, kommuniziert Ihr Fahrzeug über die aufgebrachten Werbebotschaften und Kontaktinformationen mit Ihren (potentiellen) Kunden.

Ihr mit Ihrem Firmenlogo bedrucktem Auto, informiert Passanten und andere Verkehrsteilnehmer über Ihr Dienstleistungs- oder Produktangebot, spezielle Serviceangebote oder Aktionen.

Denn, auch Fahrzeugbeschriftungen sind flexibel und können einfach ausgetauscht und aktualisiert werden. So ist es möglich, saisonale und aktuelle Werbung zu schalten. Es gibt darüber hinaus Unternehmen – wie Taxi- oder Busunternehmen – oder gemeinnützigen Organisationen – bei uns beispielsweise christliche Jungendverbände, der Cevi (CVJM) und die Pfadis – die ihre Fahrzeuge als rollende Werbeflächen vermieten.

Fahrzeugwerbung verhilft zu Referenzen

Wenn Ihr beschriftetes Firmenauto, Ihr Transporter oder LKW bei einem Klienten, vor einer Baustelle oder vor ihrem eigenen Betrieb parken, werden potentielle und bestehende Kunden, die Nachbarn oder Passanten darüber informiert, dass Sie an diesem Ort aktiv sind.

Sie kommunizieren vor einer Baustelle, dass Sie als Handwerker, Gartenbauer oder Bauunternehmen für einen Teil der Arbeiten verantwortlich sind.

Interessenten können sich beim Bauherrn Referenzen einholen und sich über die Qualität Ihrer Arbeit beziehungsweise Ihrer Dienstleistung informieren. Unsere Hausgemeinschaft hat auf diese Weise – nachdem wir mit der Performance des vorherigen Anbieters nicht zufrieden waren – beispielsweise einen empfehlenswerten neuen Hausmeisterservice gefunden. Der Reinigungsservice unserer Nachbarn reinigt und pflegt nun auch unser Gebäude.

Professionelle Fahrzeugbeschriftung

Damit Ihre Werbebotschaften und die Informationen auf Ihren Fahrzeugen möglichst professionell konzipiert, designt, erstellt und aufgebracht werden können, haben zahlreiche Werbe- und Marketingagenturen auch den Bereich Fahrzeugbeschriftung mit in Ihr Portfolio aufgenommen.

Sie beraten und unterstützen Sie bei den Fragen rund um die Fahrzeugwerbung, geben Ihnen Tipps, für welchen Fahrzeugtyp welche Werbebotschaft und Grösse empfehlenswert ist und informieren Sie, welches Material sich am besten für die gewünschte Anwendung eignet.

Quellen, Tipps:

Beschriftungen auf Fahrzeugen

Autobeschriftungen vom Profi lohnen sich

Auf eigenen Firmen- oder Nutzfahrzeugen, Camions oder PKWs, die viel auf der Strasse unterwegs sind und so einen grossen potentiellen Kundenkreis erreichen können, ist es sinnvoll Fahrzeugbeschriftungen anzubringen. Es besteht auch die Möglichkeit, Werbeflächen auf Fahrzeugen anzumieten, um eine Werbebotschaft zu promoten. Manche Betriebe, wie beispielsweise Busunternehmen oder gemeinnützige Organisationen, vermieten Werbeflächen auf ihrem Fuhrpark. Solche mobile Werbung, beispielsweise auf öffentlichen Verkehrsmitteln, kann eine sehr grosse Zielgruppe erreichen.

Heckscheibenwerbung, Teil- oder Vollverklebung

Es gibt diverse Möglichkeiten, Werbung oder Informationen zum Unternehmen, zu platzieren. Zum einen kann man Firmendetails auf der Heckscheibe anbringen, zum anderen kann man das Fahrzeug teilweise oder vollständig mit Folie bekleben. Die Werbebotschaft kann man entweder als Text – ein griffiger Slogan zusammen mit Kontaktinformationen sowie dem Logo – oder gemeinsam mit einem pfiffigen, einprägsamen Bild gestalten. Hier bietet die Fahrzeug- und Autobeschriftung eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit Werbung für das eigene Unternehmen zu machen und den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Interessant, aussagekräftig, kurz und prägnant

Fahrzeugbeschriftung sollte auf jeden Fall interessant und pfiffig sein, damit sie das Interesse der Zielgruppe weckt und im Gedächtnis bleibt. Mobile Werbung sollte gleichzeitig kurz, prägnant und auf einen Blick zu erfassen sein. Die Aussagekraft und der Informationsgehalt der Werbebotschaft sollten dabei trotz allem nicht auf der Strecke bleiben. Häufig habe ich schon Beschriftungen gesehen, aus denen ich weder schliessen konnte, was die werbetreibende Firma produziert beziehungsweise welche Dienstleistung sie anbietet, noch wo sie angesiedelt ist.

Nur eine Internetadresse und eventuell ein Logo anzugeben, ist sicherlich zu wenig Information, um das Interesse des Rezipienten zu wecken. Das gesamte Portfolio des Unternehmens anzugeben, könnte möglicherweise eine zu umfassende Werbebotschaft für eine Autobeschriftung darstellen.

Professionelle Folienbeschriftung fürs Auto

Es gibt zahlreiche Werbeagenturen, die Erfahrung in der Gestaltung und Produktion von Folienbeschriftung für Fahrzeuge, Schaufenster und Gebäude spezialisiert sind. Sehr wichtigst ist die Entscheidung, welche Gestaltungsart – ob dezente Beschriftung oder auffälliger Eye-Catcher – sich am besten eignen. Darüber hinaus kann man mit den erfahrenen Profis darüber beraten, welche Details angegeben werden sollten und gemeinsam einen geeigneten Slogan entwickeln beziehungsweise wählen. Agenturen bieten meist einen umfassenden Service, der die graphische Umsetzung, Produktion sowie die Montage der Folien an den Fahrzeugen umfasst.

Webtipps

Digitale Werbung bewegt

Digital Signage - digitale Werbung bewegt

Die 1990er Jahre. Ich arbeitete zu dieser Zeit bei der Publicitas AG, der grössten Inseratevermittlungsagentur in der Schweiz. Inserate, Prospekte und Plakate. Werbung geschah gedruckt. Statisch. Unbeweglich. Halt, nein! Sie bewegte uns. Die Kunst lag im treffenden Bildausschnitt , einer prägnanten, eingängigen Botschaft und einem klaren Nutzen. Und dies in einer gewissen Regelmässigkeit. Richtige Platzierung, richtiger Zeitpunkt, richtige Zielgruppe. Vieles davon gilt auch heute noch. Allerdings mit andern Werbemitteln. Zum Beispiel mit Digital Signage, einer Art elektronische Plakate – digitale Ads genannt (siehe Bonz.ch: Digital Signage, die sinnvolleren Display Ads), die ähnlichen Voraussetzungen unterliegen wie die bisherige Printwerbung. Was ändert, sind die Möglichkeiten.

Vorteile – zum Beispiel Zeitpunkt und Vielfalt

Unser Verhalten ist Gold wert. Darum werden im Internet Daten gesammelt, um uns Werbung genau so einzuspeisen, wie unser Verhalten es signalisiert. Suchen wir einmal nach einem bestimmten Produkt, wird es uns in der Folge immer wieder im passenden Moment als Reminder-Werbung angezeigt. Ähnlich ist es bei Digital Signage. Beim Tanken, in Warteräumen am Bahnhof, beim Arzt, beim Anstehen an der Kasse. Statt den Kunden einfach sich selbst zu überlassen, werden ihm  Informationen, besondere Angebote, Neuheiten etc. visuell übermittelt. Auf dem bewusst platzierten Screendisplay. So läuft Werbung heute. That‘s entertainment. Momente der Präsenz ausnützen und sie mit gezielten Inhalten füllen. Die Werbemöglichkeiten sind vielfältiger denn je. Die Produktauswahl hat sich ebenfalls um ein Vielfaches vermehrt. Masse braucht Regelmässigkeit, sonst fällt sie nicht mehr auf.

Herausforderungen bleiben

Auch wenn Digital Signage bewegte Werbung ermöglicht, so muss sie doch auch überzeugende Werbebotschaften vermitteln. In Zeiten, in denen wir von allen Seiten mit Informationen eingedeckt werden, reicht Bewegung allein nicht aus. Es braucht packende Unterhaltung, es braucht Affinität zu Kundenbedürfnissen, es braucht klaren Kundennutzen mit eindeutigen Problemlösungsansätzen. Werbung, ob Digital Signage oder Plakate, muss als Gewinn wahrgenommen werden. Ansonsten helfen alle noch so guten technischen Mittel niemandem nichts. Dann wäre, ausser Spesen, einmal mehr nichts gewesen.

Pralinenverpackungen, Sinn und Zweck

«Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man bekommt»

Dieses denkwürdige Zitat stammt aus dem Film Forrest Gump. Nicht wissen, was wir bekommen, das gehört zum Leben. Ja, schon, aber bei Pralinen, da bezahlt man ja auch. Ist es nicht so, dass unsere Erwartungen hoch sind, weil das Produkt als etwas Besonderes gilt? Zudem verspricht die Verpackung doch einiges.

Edelkarton in Hochglanz, der nicht nur schützt, sondern das Aussergewöhnliche in Verpackung und Design aufnimmt.

Pralineverpackung: Einem jegliche Praline gerecht werden und besonders präsentieren

Was von aussen so einfach aussieht, hinter dem steckt ein komplexer Ablauf. Einen sehr guten Eindruck gibt das Video think ING. Reporter in der Schokoladenfabrik.

Der Besuch in der Schokoladenfabrik und wie eine Pralinenschachtel entsteht

Jede Praline erhält ihren in die Verpackung gestanzten Platz.

Sind wir uns dessen bewusst? Doch wie geht das? Mit einem Code wird der Verpackungsmaschine genau mitgeteilt, wo welche Praline hin muss. Trotz Förderband, trotz Massenabfertigung muss diese Zuteilung klappen. Entscheidend sind natürlich auch die Möglichkeiten der Verpackungsmaschinen. Diese müssen bei einer Neuanschaffung sehr gut eruiert werden. Welche Bedürfnisse sind vorhanden? Was muss erfüllt werden?

Verpackung schafft Begegnung und Erlebnis. Vertrauen schafft Kundenbindung

Trotz des komplexen Ablaufs im Hintergrund entscheidet der Konsument bei Pralinen in erster Linie über den Geschmack, ob er sie nochmals kauft.

Für den Ersteindruck ist und bleibt die Verpackung vermutlich massgebend.

Hier geht es um Präsentation, Nachhaltigkeit, Design und Preis. Wenn Pralinen offen verkauft werden, verdienen sie ein besonders vorsichtiges Handling. Wir wissen dabei zwar wirklich nie, was wir bekommen. Nichts desto trotz sollten wir das beeinflussen, was wir können. Letztendlich geht es bei Pralinen um ganz besondere Momente im Leben …

Pralineverpackung: Schönheit und Genuss schenken
Besondere Momente schätzen und zum Ausdruck bringen

Besondere Momente nutzen? Zum Beispiel mit einer liebevollen Botschaft, ergänzt mit feinen Pralinen?

Pralineverpackung: Schönheit und Genuss schenken!

Ein Pralinenverpackung-Hersteller finden Sie hier.

© raeber-blog.ch – überarbeitet am 11.2.2022/ar

Autor

Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon
Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon

Andreas Räber ist seit über 40 Jahren im Verkauf, Marketing und Coaching tätig. Er hat die Ausbildung zum Lebensmittelverkäufer bis hin zum Filialeiter bei einem grossen Detailhandelsunternehmen in der Schweiz sehr erfolgreich abgeschlossen. Er war während vier Jahren für den Bereich Pralinépräsentationen im Bereich Kolonialwaren zuständig . Weiter war er acht Jahre Verlagsleiter in einem CD-, Kassetten-, und Videoverlag und ist darum mit dem Thema Verpackung bestens vertraut. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel aus den Bereichen Beruf und Leben.

Faktor Umwelt: Warum nicht nur die Stabilität einer Verpackung wichtig ist

Eine Verpackung kommuniziert Werte, zeigt Stil und suggeriert Sicherheit. Sie kann dem Kunden auf einen Blick Unkompliziertheit, Kompetenz und Umweltbewusstsein des Unternehmens vorführen. Gerade Letzteres wird immer wichtiger.

Multiple Herausforderung: Lagerung, Transport und Umschlag

Die lange Transportkette, die Produkte durchlaufen, erfordert von jeder Verpackung, dass sie statischen wie dynamischen Belastungen standhalten kann. Auch grosse Temperaturunterschiede dürfen kein Problem sein. Lagerung, Transport und Umschlag verlangen nach unterschiedlichen Qualitäten. Eine davon ist die Stauchdruckbelastbarkeit, welche über die Stapelhöhe der Verpackung mit dem sogenannte BCT-Wert Auskunft gibt: Wie viel Krafteinwirkung verträgt ein Material, ohne einzuknicken?

ie viel Krafteinwirkung verträgt eine Verpackung, ohne einzuknicken?
Wie viel Krafteinwirkung verträgt eine Verpackung, ohne einzuknicken?

Und als wären die benötigten Schutzeigenschaften einer Verpackung bei Fall- oder Stossvorgängen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schwingungsbelastungen und die Isolierleistung nicht schon genug Ansprüche, so finden sich Verpackungsexperten heute vor eine weitere Herausforderung gestellt: den Faktor Umwelt.

Umweltschutz: Bund und Bevölkerung pochen auf Umsetzung

Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten ist eine umweltgerechte Verpackung wichtig. Sie achten nicht mehr nur auf eine attraktive Regalpräsentation, sondern eben auch darauf, dass die Materialien rezyklierbar und somit umweltfreundlich sind. Die Schweiz verfolgt in diesem Punkt seit über zwei Jahrzehnten erfolgreiche Strategien zur Verpackungsoptimierung, deren Ziel es ist, eine möglichst geringe Umweltbelastung verursachen. Das Bundesamt für Umwelt kommuniziert Ökobilanzen von Packstoffen an Handel und Hersteller; dazu gibt das Umweltschutzgesetz bestimmte Inhaltsstoffe vor, die nicht verwendet werden dürfen. Viel basiert aber auf freiwilligen Vereinbarungen.

Onlinehandel macht Verpackungsfragen umso dringlicher

Die Verpackungsfrage ist dank des boomenden Onlinehandels von einer Nebensache zur Hauptfrage und somit zum Teil des Kerngeschäfts geworden. Die Schwierigkeit liegt darin, dass sowohl Marketing als auch Logistik gleichermassen Verantwortung tragen. Es ist also enge Zusammenarbeit gefragt. Immer mehr Unternehmen ziehen Verpackungsexperten zu Rate, um den vielschichtigen Anforderungen gerecht werden zu können.

Das Thema Verpackung auf raeber-blog.ch

Design und Image am Beispiel der Pralinenverpackung

Kein Produkt ohne Image. Kein Image ohne Design. Verpackung und Produkt sind in der Wahrnehmung des Kunden untrennbar miteinander verbunden. Wie sehr durchgestylte und clevere Verpackungen Wirkung erzeugen, sieht man beispielhaft bei Apple. Doch inzwischen sind vor allem auch kleinere KMU zum Schluss gekommen, dass sich schicke und kreative Verpackungen lohnen. Ein Paradebeispiel für Desgin und Image, sind Pralinen.

Der Weg zur perfekten Verpackung

Hinter einer richtig guten Verpackung steckt viel Leidenschaft, Arbeit und kreatives Denken. Zunächst muss analytisch recherchiert werden, was die Verpackung leisten soll:

  • Sie muss Temperaturschwankungen standhalten, vor Schlägen und Erschütterungen schützen und das Produkt, in unserem Fall die Pralinen, ansprechend präsentieren.
  • Weiter kommen ökologische Faktoren, Gewicht, Volumen und Materialfragen hinzu.
  • Verpackung muss praktisch umzusetzen und finanziell machbar sein.
  • Besondere Feiertage wie zum Beispiel Weihnachten, haben einen Einfluss auf die Pralinenverpackung. Ebenso Pralinen für besondere Anlässe, wie Pensionierung etc.

Und letztlich soll sie die Zielgruppe ansprechen und überzeugen, die das Produkt kaufen soll.

Besondere Pralinenverpackungen zum Beispiel an Weihnachten
Besondere Pralinenverpackungen zum Beispiel an Weihnachten

Verpackung als Chance

Schlicht und edel soll eine Praline daherkommen. Nicht zu pompös verpackt, denn schliesslich steht das zart-süsse Würfelchen selbst im Zentrum. Seit dem berühmten Medientheoretiker Marshall McLuhan wissen wir aber auch: «The medium is the message», das Medium ist die Botschaft. Das gilt auch für die Frage der Verpackung.

Sie kommuniziert, ja sie spricht Bände! Die Verpackung ist das erste, an das der Kunde im Laden herantritt. Beim Online-Versand dasselbe: Eine attraktive, bewusst ökologische Verpackung wertet das enthaltene Produkt massiv auf. Sprechen Verpackung und Produkt jedoch unterschiedliche Sprachen, wirken sie sich gar entgegen, so wirkt sich das negativ auf Verkauf und Image aus.

Pralinenschachteln und Inhalt müssen gut präsentiert werden

Pralinenschachteln und Inhalt müssen gut präsentiert werden.

Pralinen: Wo die Verpackung entscheidend mitspielt

Zu jedem Produkt gehört ein Image – und damit eine Verpackung. In besonderem Masse gilt das für Pralinenverpackungen. Wer würde Pralinen aus dem Plastiksack essen? Niemand. Eine solche «Nicht-Verpackung» würde das Produkt entwerten, wäre es doch darin Schlägen und Temperaturen schutzlos ausgeliefert. Eine Stil- und Respektlosigkeit! Edle Produkte wie Pralinen wollen ansprechend und sorgsam verpackt sein.

Über 70 Prozent aller Kaufentscheidungen werden am sogenannten Point of Sale getroffen.

Grund genug, um sich über Verpackung, Design und Image Gedanken zu machen.

Der Blick hinter die Kulissen

Bachmann-Kunststoff-Verpackungen.ch: Pralinenverpackungen Hersteller

Weitere Artikel zum Thema Verpackung und Pralinen auf raeber-blog.ch

Optimale Verpackungen – Mehrfachnutzung und gut abbaubar

Wenn man in der Natur nachschaut, wie eine optimale Verpackung aussieht, landet man schnell bei Bananen und Eiern. Nahtfreie Verpackung, einfach zu öffnen, biologisch abbaubar, schützt den Inhalt optimal vor Verderben und Einflüssen von aussen. Man sieht die Hülle und weiss auf den ersten Blick, was drin ist. Zugegebenermassen kann man beim Ei nicht sicher sein, ob es roh, wachsweich oder hart ist; aber man weiss ganz sicher, dass ein Ei in der Schale steckt.

Optimale Verpackung: Beispiel aus der Natur, die Banananschale
Optimale Verpackung: Beispiel aus der Natur, die Banananschale

Einziger Nachteil der Eier- und Bananenschale: sie sind der modernen Transportlogistik nicht gewachsen. Heutzutage sollte alles stapelbar sein und genau auf Norm-Paletten oder in Übersee-Container passen. Und so müssen sich die eigentlich von Natur aus optimal verpackten Eier und Bananen in Eierschachteln und Bananenkisten quetschen, hochstapeln und tausende von Kilometern durch die Weltgeschichte transportieren lassen.

Warten auf die Evolution?

Nun könnte man auf Evolution warten (oder alternativ gentechnisch eingreifen), bis Bananen nicht mehr gebogen und optimal stapelbar wären und Eier sich in eine würfelige Struktur begäben, die zum einen statisch optimal und dazu bruchsicherer wäre. Diese Vision ist leider utopisch.

Etwas Karton, ganz viel Plastik und ein bisschen Müesli

Die Pappschachteln im Supermarkt bringen die Kunden mit hochwertiger Grafik und grossartigen Werbeversprechen dazu, zuzugreifen. Nach dem Genuss des Müeslis und dem damit verbundenen Studium der Verpackung und ihrer Botschaften bleibt ein kleiner Berg Verpackung übrig:

Eine Pappschachtel, eine verkrümelte Kunststofftüte, in der das Müesli drin war, und ein Milch-Tetra-Pak. Denn normalerweise bekommt man nicht mehr jeden Morgen seine Milch in der Mehrwegflasche in den Milchkasten gestellt.

Die Pappschachtel wird im Altpapier recycelt. Die krümelige Kunststofftüte und der leere Tetra-Pak landen meist im Hochofen oder auf der Deponie und belasten damit die Umwelt.

Essbare, biologisch abbaubare oder wiederverwendbare Verpackungen

Wäre es nicht grossartig, wenn das Müesli stattdessen in einer biologisch abbaubaren Tüte aus Papier oder Bio-Einwegbeuteln (z. B. aus Biokunststoff wie Polymilchsäure (PLA) oder Celluloseacetat) verpackt wäre?

Wenn ich es mir gar recht überlege, wäre es nicht noch viel grossartiger, wenn das Müesli in einer essbaren Verpackung aus Esspapier (Oblaten) verkauft würde?

Weg von Einweg- hin zur Mehrweg-Verpackung

Neben dem Verzicht auf erdölbasierte Rohstoffe und Kunststoffe in der Verpackungsindustrie wäre es von Vorteil, wenn man sich wieder weg von der Einwegverpackung hin zur Mehrwegverpackung orientieren würde. In manchen Bioläden ist es schon Realität, dass man sein Müesli selbst in mitgebrachte Verpackungen abfüllen kann. Ein Einkauf mit dem Korb auf dem Gemüsemarkt oder mit der Glasflasche beim Bauern um die Ecke wäre auf jeden Fall ein guter erster Schritt.

Und hier noch wie immer zum Schluss ein paar weiterführende allgemeine und themenspezifische Links rund um Verpackung

Ein einfaches Buchhaltungsprogramm für KMU

Immer wieder begegnen mir KMU-Unternehmer, die erzählen, dass Sie Mühe mit der Buchhaltung haben. Das ist nachvollziehbar. Zahlen zu ordnen, aktuelle Gesetze und Richtlinien zu kennen, das kann mitunter sehr aufwendig sein. Dabei schwingt untergründig die Angst mit, etwas falsch zu verbuchen. Und Fehler in der Buchhaltung suchen, ist sehr mühsam.

Wunsch vieler KMU-Unternehmer: ein einfaches Buchhaltungsprogramm
Wunsch vieler KMU-Unternehmer: ein einfaches Buchhaltungsprogramm

Was muss ein einfaches Buchhaltungsprogramm für KMU den erfüllen?

  • Telefon- und Mail-Support
  • Übersichtlicher Blog mit Support Anfragen
  • Schritt für Schritt Anleitung möglichst ohne Fachjargon
  • Die Möglichkeit, ein Feedback geben zu können, welches ernst genommen wird.
  • Die Maske auf dem Bildschirm enthält nur die Angaben, die es zu der aktuellen Buchung braucht.
  • Man kann eine Übersicht über Aufwand und Ertrag, eventuell sogar bis auf Projektebene per Knopfdruck holen und als PDF ausdrucken.
  • Per Knopfdruck die MwSt. abrechnen und ausdrucken können

Aus den aufgeführten Punkten, ergeben sich natürlich noch weitere. Beim Telefon-Support muss man auch «dumme» Fragen stellen können. Eine freundliche und sachkundige Stimme ist die beste Werbung für eine Buchhaltungssoftware.

Buchhaltungsprogramm: so einfach wie möglich
Buchhaltungsprogramm: so einfach wie möglich

Was bedeutet «einfaches Buchhaltungsprogramm»?

Die Wortkombination «einfaches Buchhaltungsprogramm für KMU» hat nicht für alle Anwender die gleiche Bedeutung. Insbesondere unter «einfaches» kann man vieles verstehen. «Einfach» ist auch auch abhängig von Bildung und Wissen. In der heutigen Informationsgesellschaft haben Produkte, die in der Anwendung einfach sind, gute Chancen auf Erfolg.

Das Paradebeispiel ist die Suchmaschine Google. Als die beiden Gründer Larry Page und Sergej Pryn mit Google starteten, war nur ein einfaches Suchfeld auf dem Bildschirm. Doch die Resultate und die Geschwindigkeit waren es, die die zahlreichen Nutzer von Google überzeugten

«Einfach» zu definieren, kann schwierig sein …

«Einfach» zu definieren ist schwierig. Während für den einen KMU-Unternehmer alles klar ist, scheint für den anderen die kleinste Anforderung Unsicherheit auszulösen.

Für Anbieter einer einfachen Buchhaltungssoftware sind darum Feedbacks sehr wichtig. Werden diese regelmässig ausgewertet, können diverse Anforderungen laufend angepasst werden.

Stichwort Kundenorientierung und Marketing. Das ist ein möglicher Weg zum einfachen Buchhaltungsprogramm, man könnte sagen, es ist der beste!

© raeber-blog.ch, 7.2.2013, überarbeitet am 24.5.2022/ar

Andreas Räber, GPI®-Coach, Wetzikon

Gebäudebeschriftung: auffallen kostet

Die Schweiz ist ein Land mit vielen Gesetzen. Das muss man sich bewusst sein, bevor man zur Tat schreitet. Der Tagesanzeiger berichtete im Artikel: «Teure Zürcher Luft» vom Haus zum Rüden, dem Sitz der Gesellschaft zur Constaffel. Dieses wurde renoviert. Mit eingeplant gewesen, wäre auch ein neuer Schriftzug an der Fassade, der auf Restaurant und Bar hinweist, wie der Tagi berichtete.

Ohne Bewilligung läuft nichts

Gebäudebeschriftungen und Leuchtreklamen haben einen Einfluss auf das Stadtbild
Gebäudebeschriftungen und Leuchtreklamen haben einen Einfluss auf das Stadtbild

Die Bauherren mussten aber offensichtlich feststellen, dass aus einer Beschriftung ohne Bewilligung nichts wird. Das Hochbau-Departement der Stadt hatte ein Gesuch und eine genaue Darstellung des Projektes verlangt.

Der Schriftzug hätte drei Zentimeter von der Wand ins Freie herausgeragt. Das bedeutet, die Gebäudebeschriftung hätte in den «öffentlichen Raum» geragt.

Und genau das kostet. Das würden die Vorschriften über das Anbringen von Reklameanlagen im öffentlichen Grund aus dem Jahr 2008 verlangen, ist im Tagi Artikel nachzulesen.

Genehmigungspflichtig seien nicht nur Megaposter, Gebäudebeschriftungen und Reklameanlagen, sondern auch Klebefolien, die von aussen an Schaufenstern angebracht sind – auch sie beanspruchen die öffentliche Luftsäule.

Jede Stadt hat ihren Charme

Warum diese Reglement für Gebäudebeschriftungen, Leuchtreklamen, Megaposter etc. so ist, dazu hat die Stadt Zürich das PDF «Gesamtkonzept Aussenwerbung» veröffentlicht.

Jede Stadt habe ihren Charme, heisst es darin. Zürich sei lebendig und in der ganzen «Vitalität» trotzdem geordnet. Dies müsse sie auch im Umgang mit dem öffentlichen Raum widerspiegeln.

Kommt dazu, dass Emissionen, die von Werbeanlagen ausgehen, von der Bevölkerung zunehmend als störend empfunden werden. Megaposter zum Beispiel seien «zeitlich befristet» und hätten «Brachzeiten einzuhalten». (Quelle: Stadt-Zuerich.ch PDF Gesamtkonzept Aussenwerbung).

Fassadensanierung und Gebäudebeschriftung: Weil Pflege das Image aufbaut.
Fassadensanierung und Gebäudebeschriftung: Weil Pflege das Image aufbaut.

Als Unternehmer tut man darum gut daran, sich an einen Spezialisten zu wenden, der diese Regelungen versteht und sich darin gut auskennt. Dass an gut frequentierten Plätzen ohne diese Regelungen ein Chaos entstehen kann, ist nachvollziehbar. Bilder mit einer chaotischen Anordnung von Leuchtreklamen und Gebäudebeschriftungen sind aus andern Kulturen bestens bekannt.

Mit Chaos ist aber letztendlich niemandem gedient. Dann fällt die Werbung nicht mehr auf und teures Geld ist falsch investiert.

Weiterführende Tipps zum Thema Gebäude, Fassade, Werbung