Pralinenverpackungen, Sinn und Zweck

«Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man bekommt»

Dieses denkwürdige Zitat stammt aus dem Film Forrest Gump. Nicht wissen, was wir bekommen, das gehört zum Leben. Ja, schon, aber bei Pralinen, da bezahlt man ja auch. Ist es nicht so, dass unsere Erwartungen hoch sind, weil das Produkt als etwas Besonderes gilt? Zudem verspricht die Verpackung doch einiges. Edelkarton in Hochglanz, der nicht nur schützt, sondern das Aussergewöhnliche in Verpackung und Design aufnimmt.

Eine jegliche Praline nach ihrer Art und an ihrem ganz besonderen Platz. Was von aussen so einfach aussieht, hinter dem steckt ein komplexer Ablauf. Einen sehr guten Eindruck gibt das Video think ING. Reporter in der Schokoladenfabrik.

Der Besuch in der Schokoladenfabrik und wie eine Pralinenschachtel entsteht

Jede Praline erhält ihren in die Verpackung gestanzten Platz. Sind wir uns dessen bewusst? Doch wie geht das? Mit einem Code wird der Verpackungsmaschine genau mitgeteilt, wo welche Praline hin muss. Trotz Förderband, trotz Massenabfertigung muss diese Zuteilung klappen. Entscheidend sind natürlich auch die Möglichkeiten der Verpackungsmaschinen. Diese müssen bei einer Neuanschaffung sehr gut eruiert werden. Welche Bedürfnisse sind vorhanden? Was muss erfüllt werden?

Verpackung schafft Begegnung und Erlebnis. Vertrauen schafft Kundenbindung

Trotz des komplexen Ablaufs im Hintergrund entscheidet der Konsument bei Pralinen in erster Linie über den Geschmack, ob er sie nochmals kauft. Für den Ersteindruck jedoch ist die Verpackung massgebend. Hier geht es um Präsentation, Nachhaltigkeit, Design und Preis. Wenn Pralinen offen verkauft werden, verdienen sie ein besonders vorsichtiges Handling. Wir wissen dabei zwar wirklich nie, was wir bekommen. Nichts desto trotz sollten wir das beeinflussen, was wir können. Letztendlich geht es bei Pralinen um ganz besondere Momente im Leben …

Ein Pralinenverpackung-Hersteller findet Ihr hier.